Stiftung des Monats
Dezember 26, 2012 in Stiftung des Monats von Gert
Die Stiftung des Monats ist eine Initiative von Invitrust. Jeden Monat stellen wir Ihnen hier eine herausragende Stiftung aus Berlin / Brandenburg vor.

Wir sind ein Team aus den Stiftungsgründern und einem seit der Gründung entstandenen Netz aus Personen, die die Idee und die Stiftung unterstützen. Gegründet wurde INVITRUST im Jahr 2001 von Gert Behrens und seinen Söhnen Alexander und Simon. Gert Behrens – Stiftungsvorstand Beruf: Steuerberater und Generalbevollmächtigter der INVITRUST Beratung GmbH. Gert Behrens ist seit über
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Die Neue Nationalgalerie präsentiert im August 2026 erneut die Open-Air-Konzertreihe „Sound in the Garden“! Vier eigens für den Skulpturengarten konzipierte Konzertabende bringen renommierte Musiker*innen aus unterschiedlichsten Genres zusammen. Den Abschluss bildet ein Tag mit besonderen Klanginstallationen zu Ehren der japanischen Künstlerin Fujiko Nakaya. Im Skulpturengarten präsentiert die Neue Nationalgalerie eine ortsspezifische Nebelskulptur der Japanerin, die
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Feldheim ist das erste energieautarke Dorf Deutschlands.Der Treuenbrietzener Ortsteil zwischen Berlin und Leipzig empfängt jährlich zahlreiche Besucher*innen aus aller Welt, um seine Erfahrungen weiterzugeben. (Foto: Lisa Hör) Begeben Sie sich doch einmal auf einen sommerlichen Rundgang durch den Ort mit seinen verschiedenen Energiequellen!(Foto: Neue Energien Forum Feldheim) Mehr über diesen Ort erfahren Sie auch in
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Dezember 26, 2012 in Stiftung des Monats von Gert
Die Stiftung des Monats ist eine Initiative von Invitrust. Jeden Monat stellen wir Ihnen hier eine herausragende Stiftung aus Berlin / Brandenburg vor.
Dezember 15, 2012 in Das INVITRUST Team von As
Wir sind ein Team aus den Stiftungsgründern und einem seit der Gründung entstandenen Netz aus Personen, die die Idee und die Stiftung unterstützen.
Gegründet wurde INVITRUST im Jahr 2001 von Gert Behrens und seinen Söhnen Alexander und Simon.

Beruf: Steuerberater und Generalbevollmächtigter der
INVITRUST Beratung GmbH.
Gert Behrens ist seit über 50 Jahren als Steuerberater selbstständig tätig. Seine Söhne haben eigenes Vermögen eingebracht.
(Foto: privat)

Beruf: Geschäftsführung Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
(Foto: Andreas Dolega)

Beruf: Payments Consultant
(Foto: privat)
Juli 4, 2026 in 2024, 2025, 2026, Stiftung des Monats von As

Von der Installation einer Bühnenbeleuchtung in der Festscheune in Feldheim (Landkreis Potsdam-Mittelmark), dem ersten energieautarken Dorf Deutschlands, bis zur Überdachung eines Holzlagers reichen die Projekte dieser Stiftung.
Stiftungszweck

Anliegen der Stiftung ist es, das Bewusstsein für Themen des Umwelt- und Klimaschutzes zu schärfen.
Mit ihren Projekten möchte sie dazu beitragen, eine lebenswerte Zukunft auch für die nachfolgenden Generationen zu gestalten.

Die Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien.

Insbesondere mit der Förderung von regionalen Projekten in Bildung und Naturschutz im ländlichen Raum unterstützt sie die Vermittlung von Wissen zum nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt und schafft damit ein Grundverständnis zu diesem Thema.
(Foto: Umrüstung der Sporthallenbeleuchtung
Region Feldheim,Treuenbrietzen/Tiefenbrunnen)
Projekte
(Beispiele – weitere Infos hier)

– Obstbaumwiese in Schwabeck für
Neugeborene (Foto)
– Elektroinstallation in der Doppelgarage
Feldheim
– Umrüstung der Sporthallenbeleuchtung
Tiefenbrunnen
– Instandsetzung Blitzschutz Sporthalle
Marzahna
– Kletterspinne für Kinder, Bardenitz
– Instandsetzungsarbeiten an der Kirche Schwabeck
Rückblick

Insgesamt 16 Projekte wurden mit Unterstützung der Stiftung im Jahr 2025 realisiert.
Sie stellte dafür rund 60.000 € bereit – ein starkes Zeichen für gemeinschaftlichen Einsatz und nachhaltige Wirkung.
Seit dem Jahr 2016 ist die Stiftung tätig.
(Foto: Kletterspinne Bardenitz, ein Projekt aus dem Jahr 2024)
Antragstellung
Gefördert werden Projekte, die der Wissenschaft, Forschung und dem Umweltschutz auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien, der Kunst únd Kultur sowie der Pflege des traditionellen Brauchtums dienen.

Auch für Projekte auf dem Gebiet der Bildung, dem Naturschutz sowie der Jugend- und Altenhilfe engagiert sich die Stiftung.
(Foto: Erweiterung der Kultur- und Lernscheune Feldheim)
Anträge können bis zum 31.03. des laufenden Jahres für Projekte im Folgejahr gestellt werden.
Alles Wichtige hierzu finden Sie hier!
Kontakt
Energiequelle Stiftung
Lindenstraße 11
D-14929 Treuenbrietzen /OT Feldheim
Tel. 033769 871120
Email: info(at)energiequelle-stiftung.de
Quelle und Fotos
Energiequelle Stiftung
Juni 9, 2026 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Er ist immer einen Besuch wert:
Der Müggelsee in Köpenick!
Die Bürgerstiftung Treptow-Köpenick eröffnet dort am 01. Juni ihre 5. Sommer-Lotterie im Restaurant Fisch-Borke .

Bei sommerlichem Abendlicht wurden gleich 73 Lose verkauft und 14 Gewinne sofort mitgenommen.
Ein überzeugender Auftakt — und ein schöner Beweis dafür, dass Gutes tun und Gewinnen wunderbar zusammenpassen.
Zeit und Ort:
Die Sommerlotterie läuft noch bis zum 19. Juli 2026. In den kommenden Wochen ist die Bürgerstiftung und damit auch die Lotterie auf zahlreichen Veranstaltungen im Bezirk präsent.

Das Restaurant Fisch-Borke heißt Sie gern und auch mit vielen besonderen Angeboten willkommen!
Fürstenwalder Damm 848, 12589 Berlin
kontakt@fisch-borke.de
+49 30 612 01 007
Quelle und Fotos

Bürgerstiftung Treptow-Köpenick
Restaurant Fisch-Borke am Müggelsee
Juni 7, 2026 in 2024, 2025, 2026, Stiftung des Monats von As

Der Traum vom Fliegen! Im Jahr 1891 wagte der deutsche Maschinenbau-Ingenieur Otto Lilienthal seinen ersten Sprung mit seinem Gleitflieger, bis er schließlich 200 m erreichte.
Die Stiftung unterstützt Forschungen und Projekte, die sich im weitesten Sinne dem Fliegen widmen.
Stiftungszweck

Die Otto-Lilienthal-Stiftung zur Förderung der Luft- und Raumfahrt, so ihr vollständiger Titel, hat das Ziel, herausgehobene, besonders innovative unternehmerische oder wissenschaftliche Leistungen auf diesem Gebiet zu fördern.
Sie vergibt bzw. unterstützt wissenschaftliche Forschungsaufträge und Projekte und veranstaltet wissenschaftliche Symposien zum Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie.
Darüber hinaus vergibt sie Stipendien zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und fördert die Einrichtung von Gastprofessuren.
Otto Lilienthal-Preis
Mit der Auszeichnung werden herausragende Innovationen in der Luft- und Raumfahrt gewürdigt und Ideen, Leistungen und Erfolge sichtbar gemacht.
Damit motiviert der Lilienthal-Preis innovative Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen, sich mit innovativen Leistungen an der Weiterentwicklung der Luft- und Raumfahrt zu beteiligen.

Der Lilienthal-Preis ist ein Ehrenpreis und mit 5000 € dotiert.
Der Preis 2025 wurde im feierlichen Rahmen an Nithyashree Karunakaramurthy (im Foto Mitte) verliehen. Sie ist Autorin einer Forschungs- und Entwicklungsarbeit auf dem Gebiet „AI-Driven Behavioral Cloning for Intelligent Aerospace Navigation“ (Übersetzung sinngemäß: KI-gesteuerte Verhaltensnachahmung für intelligente Flug- und Navigationssysteme).
Bis zum 15. September 2026 können Bewerbungen für den Preis 2026 eingereicht werden.
Otto Lilienthal

Er gilt als Pionier der Luftfahrt schlechthin!
Geboren 1848 in Anklam in Brandenburg, war Karl Wilhelm Otto Lilienthal der erste Mensch, der erfolgreich und wiederholbar Flüge mit einem Gleitflugzeug unternahm.
Seine grundlegenden Untersuchungen und Messungen an Modellflügeln sowie seine erfolgreichen Flugversuche von 1891 bis 1896 führten ein Jahrzehnt später zur Verwirklichung des Motorflugs durch die Gebrüder Wright.

Zur Durchführung seiner Flugversuche baute Lilienthal mehr als 20 Flugapparate, von denen eines, der sogenannte Normalsegelapparat, 1894 in seiner Berliner Maschinenfabrik in die Serienproduktion ging.
Dies stellte die erste Serienfertigung eines Flugzeugs weltweit dar.
Am 9. August 1896 stürzte Lilienthal bei einem Flugversuch nahe Stölln (im heutigen Landkreis Havelland) aus 15 Meter Höhe ab und erlag einen Tag später in der Berliner Universitätsklinik seinen Verletzungen.
Otto Lilienthal-Museum Anklam

Das Otto-Lilienthal-Museum in Anklam versteht sich als Personalmuseum für den großen Flugpionier, Ingenieur und Humanisten. Lilienthals Flüge beschreibt es als Wendepunkt von der Jahrhunderte alten Kulturgeschichte des Menschenflugs zur Technikgeschichte des Flugzeugs.

Hier ausgestellt sind beispielsweise Lilienthals zahlreiche an überdimensionale Fledermäuse erinnernden Flugapparate. Das Museum beschreibt darüber hinaus auf vielfältige Weise, wie aus dem alten Menschheitstraum vom Fliegen die licht- und schattenreiche Geschichte des Flugzeugs wurde.

Einmal selbst im Flugzeugcockpit sitzen, einen selbst gebauten Heißluftballon steigen lassen,
eine Dampfmaschine in Bewegung sehen oder auf einer Jahrhunderte alten Treppe den höchsten Punkt im Peenetal besteigen –
dies und mehr ist hier möglich!
Öffnungszeiten:
Mai
Di – Fr: 10 – 17; Sa, So und Feiertag: 13 – 17 Uhr
Juni bis Oktober
Mo – Fr: 10 – 17; Sa, So und Feiertag: 13 – 17 Uhr
November bis April
Di – Fr: 10 – 16 Uhr; So und Feiertag: 13 – 16 Uhr
erweiterte Öffnungszeiten während der Schulferien auf Anfrage und weitere Angebote (auch für Schulklassen) siehe Webseite
Gedenkstätte in Berlin

Am südlichen Rand von Lichterfelde unternahm Otto Lilienthal seine Versuche im Gleitflug.
Zu diesem Zweck ließ er 1894 auf dem Gelände einer alten Ziegelei einen Hügel aufschütten, von dem aus er Tausende Flüge mit Flugweiten von bis zu 80 Metern unternahm.
Das Areal wurde um 1900 zu einem Park umgestaltet und ist bis heute ein besuchenswerter Ort in Berlin.
Kontakt
Otto-Lilienthal-Stiftung zur Förderung der
Luft- und Raumfahrt
c/o BBAA e.V.
Freiheitstraße 124/126
15745 Wildau
Tel. +49 3375 921 84 21
E-Mail
Quelle und Fotos
Otto Lilienthal Stiftung
www.Berlin.de
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Otto-Lilienthal-Museum Anklam
Mai 9, 2026 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As
Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft
Sammlung der Nationalgalerie 1945 – 2000

Ausgehend von einer radikalen Performance des Künstlers Günter Brus mit ebendiesem Titel, die 1970 für internationales Aufsehen sorgte, zeigt die Neue Nationalgalerie, wie sehr die Kunst nach 1945 vom Spannungsfeld zwischen Politik und Gesellschaft geprägt war.
Bild: Wolfgang Mattheuer, Bratsker Landschaft, Detail, 1967
Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Roman März
Zeit:
Dauerausstellung (noch bis 2027)
Ort:
Neue Nationalgalerie
Potsdamer Straße 50, 10785 Berlin-Tiergarten

Die Neue Nationalgalerie gehört wie die weiteren Staatlichen Museen zu Berlin gemeinsam mit der Staatsbibliothek, dem Geheimen Staatsarchiv, dem Ibero-Amerikanischen Institut und dem Staatlichen Institut für Musikforschung mit dem Musikinstrumenten-Museum zur
Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
Die Stiftung wurde 1957 gegründet, um die Kulturgüter des ehemaligen Staates Preußen zu bewahren und zu ergänzen.
Träger der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sind der Bund und alle 16 Bundesländer.
Quelle:
Staatliche Museen zu Berlin
Mai 9, 2026 in Aktuell, Stiftungs-News von As

Der Stiftungssektor wächst:
436 gemeinnützige Stiftungen sind im Jahr 2025 gegründet worden.
Damit erreicht die Zahl der Neugründungen einen Höchststand seit 2021.
Sie gehören zu den insgesamt 895 neuen rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts des vergangenen Jahres.
Mit – und trotz – dieser vergleichsweise hohen Zahl fordert der Bundesverband die Modernisierung des Gemeinnützigkeitsrechts und die konsequente Umsetzung der Stiftungsrechts-Evaluierung.
Hier geht´s zu dem Jahresbericht!
Quelle
Bundesverband Deutscher Stiftungen
Mai 9, 2026 in 2024, 2025, 2026, Stiftung des Monats von As

Sprache, Poesie, spannende Geschichten – Kinder können nicht früh genug damit vertraut gemacht werden.
Die Stapel-Stiftung widmet sich diesem Anliegen seit 20 Jahren.
Stiftungszweck

Die Joachim und Anita Stapel-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den durch Sprache hergestellten Kommunikationsformen und die Teilnahme an ihnen zu fördern.

Sie fördert mit ihren Projekten das
Sprechen und Zuhören
Erzählen und Diskutieren
Vorlesen und Lesen
Schreiben und Vortragen
Theater Spielen und Anschauen
GRIPS-Theaterklassen

«Linie 1» und so viel mehr: Das Berliner GRIPS-Theater ist ein Klassiker des Kinder- und Jugendtheaters, das seit über 30 Jahren junge Menschen zum Theater führt.
Die Stapel Stiftung unterstützt die pädagogische Arbeit dieses Hauses.

Innerhalb des Theaterklassen-Projekts besuchen Schulklassen verschiedene Aufführungen und lernen auch selbst, wie es ist, auf einer Bühne Szenen darzustellen.
Nach den Besuchen werden die Eindrücke ausgetauscht und das gesamte Erlebnis pädagogisch nachbereitet.
In der Regel ist das Theaterklasse-Projekt auf eine Dauer von 3-4 Jahren angelegt.
So gelingt es auch, die Themen zu behandeln, welche die Kinder und Jugendlichen in den jeweiligen Alterstufen ganz besonders betreffen und beschäftigen.

Es gibt Workshops, Theater-Projekttage und zusätzlich für das letzte Schuljahr eine Projektwoche mit Präsentation für Eltern und Parallelklassen.
So fördert die Stiftung das soziale Lernen sowie das Sprach- und Darstellungsvermögen von Kindern und Jugendlichen.
Es ist jederzeit möglich, sich um die Teilnahme zu bewerben.
Gern sind Spenden willkommen!
Kontakt
Joachim & Anita Stapel-Stiftung
Karlsbergallee 13 F
14089 Berlin
weitere Infos
Quelle und Fotos
Stapel-Stiftung
GRIPS Theater
www.Berlin.de
April 1, 2026 in 2024, 2025, 2026, Stiftung des Monats von As

Ein neues Kloster wird gebaut – in einem Waldstück, das einst dem Kloster Neuzelle gehörte, zwischenzeitlich Stasi-Gelände war.
Baustart war 2026. Der erste Bauabschnitt beinhaltet die Klosterkirche, einen Kreuzgang und die Klausurgebäude mit dem Wohnbereich der Mönche.

Tatsächlich also beginnen acht Mönche mit Hilfe von vielen UnterstützerInnen, die Klostertradition nach über 200 Jahren wiederzubeleben.
Seit dem 2. September 2018 besteht in Neuzelle dieses sog. „abhängige Priorat“ der Abtei Heiligenkreuz. Es ist damit das jüngste der drei Priorate von Heiligenkreuz. Ein abhängiges Priorat ist eine Niederlassung, die weiterhin zum Mutterkloster gehört.

Die Mitbrüder unterstehen daher auch in Neuzelle (Foto: Stift Neuzelle) dem Abt von Heiligenkreuz. In einem Priorat gibt es zwei Obere: den Prior und den Subprior.
Zum Konvent (Gemeinschaft, von lat. convenire, zusammenkommen) des Priorats Neuzelle gehören derzeit sieben Mönche mit Feierlicher Profess, ein Mönch mit Zeitlicher Profess und ein Novize.
Stiftungszweck

Zweck der in diesem Zusammenhang gegründeten Stiftung Maria Friedenshort ist die Förderung des katholisch-christlichen Glaubens sowie der Religion, der Kunst und der Kultur, sowie karitativer Zwecke und Werke des Klosters Maria Friedenshort.
Gottsdienste mitfeiern

Sie sind eingeladen, die Gottesdienste zu feiern. Für Informationen dazu nutzen Sie bitte den Kontakt.
Gerne können Sie auch das Kloster besuchen und einige Tage in Neuzelle verbringen.
Einweihung der „Kapelle der Versöhnung“ am Pilgerweg

Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, wurde die neu errichtete „Kapelle der Versöhnung“ feierlich eingeweiht. Sie ist ein weiterer geistlicher Ort, der Menschen zum Gebet und zur Versöhnung einlädt.
Etwa 40 Gläubige versammelten sich zu diesem besonderen Anlass auf dem Pilgerweg zwischen dem bestehenden Kloster Neuzelle und dem Kloster Maria Friedenshort.
Mitbauen und Spenden

Sie können durch Ihre Unterstützung etwas bewegen und den klösterlichen Neubeginn in dieser Gegend mittragen!
Stift Neuzelle

Das benachbarte, bekannte und weithin sichtbare Stift Neuzelle ist überdies eine Reise wert!
Die 1996 gegründete Stiftung Neuzelle hat zur Aufgabe,
die kulturelle Tradition und das historische Erbe des Ortes zu wahren,
die denkmalgeschützte Klosteranlage wiederherzustellen, zu pflegen und zu erhalten
und
Nutzungen zu entwickeln, die der Bedeutung der Klosteranlage gerecht werden sowie die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Neben der einzigartigen Atmosphäre der Klosteranlage mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und Ausstattung macht ein spannendes Veranstaltungsprogramm das Kloster zur Bühne.
Hier der Kalender 2026.
Kontakt
Zisterzienserpriorat Neuzelle e.V.
Stiftsplatz 5
15898 Neuzell
Quelle und Fotos
Stiftung Maria Friedenshort e.S.
Stift Neuzelle
März 14, 2026 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Ob alteingesessen, zugezogen oder hier zu Gast:
Die Führung durch die Dauerausstellung vermittelt Wissenswertes und einige Kuriositäten aus der Stadtgeschichte.
Darüber hinaus ist der Besuch des prächtigen Ephraim-Palais ohnehin sehr lohnenswert.
Es ist auch Sitz der Ephraim Veithel Stiftung, unserer Stiftung des Monats März.
Zeit:
22. März, 14 Uhr
12. April, 14 Uhr
Ort:
Ephraim-Palais
Poststraße 16
10178 Berlin
Treffpunkt Foyer
Preise:
Regulär: 10 Euro
Ermäßigt: 3 Euro
Kinder: unter 6 Jahren Eintritt frei
Quelle und Fotos:
Ephraim Palais, Stiftung Stadtmuseum
März 1, 2026 in Aktuell, Stiftungs-News von As

Vom 04.-24. April 2026 lädt die Berliner Stiftungswoche zum Austausch über das Berliner Stiftungswesen ins Rote Rathaus.

Die diesjährige Stiftungsrede, unter dem o. g. Titel, hält Prof. Dr. Norbert Lammert,
einer der profiliertesten politischen Intellektuellen Deutschlands (Foto).
Als langjähriger Präsident des Deutschen Bundestages hat er die parlamentarische Kultur unseres Landes entscheidend geprägt.
Sein Denken und Wirken stehen für demokratische Klarheit, institutionelle Verantwortung und einen reflektierten Blick auf die Grundlagen unseres freiheitlichen Gemeinwesens.
Erfahren Sie hier mehr über das Programm!
Quelle
Berliner Stiftungswoche – Berliner Stiftungen e.V.
März 1, 2026 in 2024, 2026, Stiftung des Monats von As

An prominenter Stelle gelegen und ein einladender Bau:
Das Ephraim-Palais in Berlin-Mitte.
Heute ein Museum zur Geschichte und Kultur Berlins, ist es auch Sitz der Stiftung.
Stiftungszweck

Dem Willen des jüdischen Stifters von 1799 folgend, fördert die Ephraim Veitel Stiftung Projekte, die das Wissen um jüdisches Leben in Deutschland fördern, gestalten und sichern.
Insbesondere Themen wie Erziehung, Kulturarbeit und Wissenschaft stehen dabei im Fokus.
Die Stiftung richtet auch eigene Veranstaltungen aus, die sie dank zusätzlicher großzügiger Förderung vor allem durch die LOTTO-Stiftung Berlin durchführen kann.
So kann die Erinnerung an die Stifterfamilie Ephraim aufrecht erhalten und überdies deren kulturelles, soziales und wirtschaftliches Umfeld weiter erforscht werden.
Geschichte der Stiftung

In seinem Testament vom 6. Februar 1799 – dessen Originalhandschrift bis heute im Landeshauptarchiv Brandenburg lagert – bestimmte Ephraim Veitel Ephraim, einer kabbalistischen Maßgabe folgend, genau »33.333 Reichsthaler und 8 Groschen Preuß. Courant« für eine wohltätige Stiftung, von deren jährlichen Kapitalerträgen fünf Sechstel jüdischen Zwecken und das letzte Sechstel der »Verpflegung armer Alter und Kranker von der herrschenden Nation« dienen sollten.

Die Stiftungsurkunde (siehe Fotos: 1. und letzte Seite der Urkunde) regelte bis ins Detail die Verwendung der Erträge des Stiftungskapitals.
Bis zur Arisierung der Stiftung, im Jahr 1934, scheint das Stiftungsanliegen gemäß des Vermächtnisses umgesetzt worden zu sein. Mit der Machtergreifung der radikal antisemitischen Nationalsozialisten setzte eine politisch gesteuerte Veränderung der Ephraim Veitel Stiftung ein. Schon am 8. Februar 1934 beschloss das Kuratorium der Stiftung, unter der Leitung des Landgerichtsdirektors a. D. Wilhelm Langerhans, den Namen des jüdischen Stifters aus dem Stiftungsnamen zu entfernen und sie fortan als »Stiftung von 1803« zu führen.
Es sollte noch bis zum Jahr 2000 dauern, bis die Stiftung wieder ihren ursprünglichen Namen und eine angepasste Satzung erhielt.
Erst im Jahr 2015 schließlich war die Zeit gekommen, die Stiftung aus ihrem der Arisierung geschuldeten Exil (Bonn) wieder nach Berlin zurückzuführen. Dies wurde 2018 umgesetzt.

Als einen Akt der »Wiedergutmachung« und als Zeichen für eine gemeinsame Zukunft und Zusammenarbeit hat die Stiftung Stadtmuseum Berlin der Ephraim Veitel Stiftung im ehemaligen Stammhaus der Familie Ephraim, dem wiedererrichteten Ephraim-Palais in Berlin-Mitte, Sitz und Gastrecht gewährt.
Erfahren Sie hier mehr über die wechselvolle, interessante Geschichte der Stiftung.
Forschung und Veranstaltungen
Die Siftung unterstützt Projekte und Publikationen zur jüdischen Geschichte.
Beiträge zu den Themen
Stefan Georges jüdische Jünger
Das Stiftungstestament von 1774
Ein Stammbuch von Giacomo Meyerbeer
Die erste jüdische Universität in Berlin
sind – u. a. – auf der Webseite einsehbar.
Zahlreiche Veranstaltungen laden darüber hinaus in das festliche Palais ein,
z. B.:

»Berliner jüdische Ärzte – Pioniere der Medizin«
Dienstag, d. 02. Juni 2026 um 19.00 Uhr
Soirée mit Vortrag, Musik und Gespräch
Kontakt
Ephraim Veitel Stiftung
c/o Ephraim Palais
Stiftung Stadtmuseum Berlin
Poststraße 13/14
10178 Berlin
Quelle und Fotos
Ephraim Veithel Stiftung
Ephraim-Palais
Stiftung Stadtmuseum
(Foto oben: © Stadtmuseum Berlin | Fiona Hirschmann,
(Foto Treppenhaus: Stadtmuseum Berlin | Alexander Rentsch)
Februar 4, 2026 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Das winterliche Wildnisgebiet Lieberose ist ein idealer Ort für eine lehrreiche Wanderung!
Draußen ist es kalt und ungemütlich, die Nahrung knapp und der Energiebedarf groß:
Wie verbringen Tiere und Pflanzen in der Lieberoser Heide den Winter? Diese Frage soll z. B. beantwortet werden.
Mit etwas Glück entdecken die Wanderer auch die ein oder andere Tierspur, vielleicht sogar im Schnee…
Leitung: Sophie Büchner, Stiftung Naturlandschaften Brandenburg
Zeit:
Sa., 14. Februar 2026, 10-12 Uhr
Dauer: ca. 2 Std.
Ort:
Wildnispfad Lieberoser Heide, Butzen,
15913 Spreewaldheide
Treffpunkt: Parkplatz Wildnispfad/Bergsee (500 m nördlich des Ortsausgangsschildes von 15913 Butzen auf der rechten Seite)
Hinweise: Begrenzte Teilnehmendenzahl, Anmeldung erforderlich.
Teilnahmebeitrag: pro Erwachsener 8 €, Kinder kostenfrei. Geeignet für die ganze Familie.
Eineine Spende für den Wildnisschutz ist willkommen.
Quelle und Foto:
Stiftung Naturlandschaften Brandenburg – Die Wildnis Stiftung
Februar 4, 2026 in 2024, 2026, Stiftung des Monats von As

Liebenthal, dieser kleine Ort im Landkreis Oberhavel, am Rande der Schorfheide, beherbergt ein wahres Kleinod: Eine einzigartige Pferdeherde.
Die auch „Liebenthaler Wildlinge“ genannten Pferde“ stammen aus einer seit über 40 Jahren geführten Zucht nach dem Vorbild des im 19. Jahrhunderts ausgestorbenen europäischen Wildpferds.

Sie sind hinsichtlich ihrer Lebensweise und Rassemerkmale sowie ihrer intakten Sozialstruktur eine wahre Besonderheit – begegnen sie auch trotz ihres Wild-Status` den Menschen freundlich.
Stiftungszweck

Die Stiftung ist
Eigentümer dieser Population und bemüht sich um Erhalt, Hege und Pflege der Herde. Gegründet wurde sie im Jahr 2019, um den dauerhaften Erhalt zu sichern.
Jährlich werden auch ca. 15 Jungstuten und Junghengste abgegeben, die von befähigten Interessenten gekauft und zu Reit- und Kutschpferden ausgebildet werden können.
Das Gelände und die Einrichtuing „Liebenthaler Pferdeherde“ wird im Rahmen von Führungen sowohl im Sinne eines sanften Tourismus als auch therapeutisch für psychisch kranke Menschen von der PRENZL KOMMM gGmbh, Berlin, genutzt.
Die Pferderasse

Das bereits im 19. Jahrhunderts ausgestorbene europäische Wildpferd war optimal dem Leben unter den klimatischen und Vegetationsbedingungen des Kontinents angepasst und lebte – wie freie Wildtiere – im natürlichen Herdenverband.
Die Liebenthaler Pferde entstammen einem Rückzüchtungsprogramm:
Seit 1960 hat der Verhaltensforscher Jürgen Zutz versucht, Fjordpferde zum ausgestorbenen Waldtarpan zurück zu züchten.
Als er 1966 starb, wurden die Tiere in Liebenthal angesiedelt und erhielten den Namen Liebenthaler Pferde.

Sie gelten als sehr ruhig und ausgeglichen.
Ihre besonderen Merkmale sind der Aalstrich, die schwarzen Hufe und im Winter der Kinnbart.
Es existieren ganz verschiedene Falbenfarben, von weiß, grau über rot und braun. Ihr Stockmaß beträgt 130 bis 145 cm.
Da die Populationsgröße durch den vorhandenen Lebensraum eingeschränkt ist, reguliert hier der Mensch die Herdengröße.
Besuch der Herde – Führungen

Das Gelände ist ganzjährig begehbar.
Mehrmals im Jahr können Interessierte die Kraft und Sanftheit dieser Tiere jedoch auch unmittelbar während einer Führung in der Herde erleben.
Termine im April 2026:
Samstag, den 18.04.2026 um 13.00 Uhr (ausgebucht)
Samstag, den 13.06.2026 um 13.00 Uhr
Für die, die nicht so gut zu Fuß sind, wird ein Shuttle angeboten (VW Bus, Plätze begrenzt).

Vor oder nach den Führungen besteht die Möglichkeit, sich mit den kulinarischen Angeboten im „Haus der 100 Pferde“ im Wildpferdgehege und Haustierpark Liebenthal verwöhnen zu lassen.
Für den Erhalt der Herde wird um eine Spende gebeten.

Der Verhaltensforscher Dr. sc. Scheibe hält auf Anfrage Vorträge über das Semireservat Liebenthal und über die Liebenthaler Pferdeherde.
Er verbindet seine Ausführungen mit entsprechenden, gesonderten Führungen für die interessierten Zuhörer.
Kontakt
Stiftung Liebenthaler Pferdeherde
Marktplatz 20
16559 Liebenwalde
Email:stiftung-pferdeherde(at)liebenwalde.de
Quelle und Fotos
Stiftung Liebenthaler Pferdeherde
Pferdeland Brandenburg
Januar 8, 2026 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As
Buchvorstellung und Podiumsdiskussion mit Gabriel Zucman:
Reichensteuer. Aber richtig!

Milliardär:innen zahlen oft weniger Steuern als die Mittelschicht.
Nicht aus technischen Gründen, sondern weil der politische Wille fehlt, dies zu ändern. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit.
Und eine Frage der Demokratie. Auch in Deutschland ist diese Entwicklung deutlich sichtbar. Vermögen sind so ungleich verteilt wie in wenigen anderen Ländern.
Die Gesellschaft ist reicher geworden, aber nicht gerechter.
Im Rahmen einer öffentlichen Abendveranstaltung stellt der französische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Zucman (Foto; ©Photopqr/corse matin/CHristian Buffa) sein neues Buch vor.
Anschließend findet eine Diskussion mit Gästen aus Wissenschaft, Journalismus, Zivilgesellschaft und Politik statt.
Zeit:
Dienstag, 27.01.26
17:30-19:00 Uhr
Ort:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
Teilnahmepauschale:
keine
Anmeldung
Quelle und Foto:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Januar 8, 2026 in 2024, 2026, Stiftung des Monats von As

In den letzten Jahre ist sie zunehmend im Gespräch:
Die Psychedelika-assistierte Therapie für die Behandlung therapieresistenter psychischer Erkrankungen.
Die Stiftung widmet sich Überlegungen zu Zugang, Regulierung und Ausbildung.
Stiftungszweck

Die Stiftung möchte die gesellschaftliche Debatte über Psychedelika entstigmatisieren und neue Wege für therapeutische, kreative und spirituelle Entwicklungen ermöglichen.
Dazu setzt sie sich für die wissenschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Erforschung von psychedelischen Substanzen ein.
Ziel ist es, Aufklärung, Ausbildung, Forschung und verantwortungsbewussten Umgang mit Psychedelika in Deutschland zu fördern:

Ein differenzierter und fundierter Diskurs über diese Substanzen sei essenziell, um ihr Potenzial für individuelle und gesellschaftliche Entwicklung zu verstehen und sinnvoll zu nutzen.
(Foto: Psychedelic Science 2025, Denver (16. bis 20. Juni 2025): Internationale Konferenz von MAPS im Colorado Convention Center in Denver. Sergio Pérez Rosal präsentierte ein Poster.)
Verantwortungsvoll entdecken,
gemeinsam erforschen – mittels:
Kultur und Kunst
Forschung und Wissenschaft
Bildung und Veranstaltungen
Integration und Akzeptanz

In diesen Bereichen informiert und wirkt die Stiftung.
Sie tritt dabei für eine eine offene, leicht verständliche und sachlichen Diskussion über psychedelische Bewusstseinszustände ein.

Die Stiftung nutzt insbesondere diese Wirkungsfelder, um durch die fundierte Vermittlung und Vernetzung Vorurteile abzubauen und die gesellschaftliche Akzeptanz zu stärken – ohne dabei zu verherrlichen.
Vielfältige künstlerische und kulturelle Ausdrucksformen sind dazu ein Weg, ebenso Workshops, Tagungen und Seminaren und die Erstellung von Studien.
Unterstützt wird die Stiftung bereits von zahlreichen Partnern, ebenso durch Spenden.
Einen Überblick über die Tätigkeisgebiete gibt auch der Jahresrückblick 2025.
(Fotos: 1: mind foundation; 2: Kultureller Abend im Soho House (13. November 2025)
Kontakt
Psychedelia-Stiftung
Pettenkoferstraße 12
10247 Berlin
Deutschland
info(at)psychedelia-stiftung.de
Quelle, Grafik und Fotos
Psychedelia-Stiftung
mind foundation
Dezember 20, 2025 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium Teil 1-3

Mit dem Wunsch nach Frieden, Licht und Freude in schwierigen Zeiten begeht der Apollo-Chor der Staatsoper Unter den Linden sein diesjähriges Weihnachtskonzert.
Zeit:
20.12.2024, 20:00 Uhr
Ort:

St. Matthäus-Kirche
Matthäikirchplatz
10785 Berlin
Eintritt:
32 €/22 € ermäßigt
Quelle und Fotos :
Stiftung St. Matthäus
Dezember 11, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Ein besonderer Ort für das große Werk Johann Sebastian Bachs:
Das Weihnachtsoratorium erklingt mit der Kammerakademie Potsdam in der Friedenskirche im Schlosspark Sanssouci
Potsdam.
Stiftungszweck

Die Stiftung fördert mit ihrer Tätigkeit das kulturelle Leben in Potsdam. Dies, indem sie insbesondere langfristige Projekte und Instrumentenkäufe der Kammerakademie Potsdam unterstützt und damit einen Beitrag zu deren Qualität sichern kann. Auch die Nachwuchsförderung ist Teil ihres Wirkens.

Die Kammerakademie Potsdam ist das Spitzenorchester der Landeshauptstadt Potsdam und des Landes Brandenburg.
Die Konzerttätigkeit im Nikolaisaal und in der Friedenskirche Sanssouci, die renommierte Potsdamer Winteroper, internationale Gastspiele und gefeierte CD-Produktionen werden ergänzt durch ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm, z.B. das Programm „Musik schafft Perspektive“ an der Stadtteilschule Drewitz.
(Foto: Das Ensemble mit dem Künstlerischem Leiter François Leleux,
Ort: Nikolaisaal Potsdam, Foto: Clara Evens)
Das Orchester

Gegründet im Jahr 2001, ist die Kammerakademie Potsdam – kurz: KAP – längst eine feste Größe im Konzertleben Potsdams und Brandenburgs.
Sie ist überregional und international bekannt:
mit großen Konzerttourneen im In- und Ausland und zahlreichen, preisgekrönten CD-Einspielungen.
Mehrere OPUS KLASSIK-Auszeichnungen, die Gründung der ersten Orchesterakademie Brandenburgs und einstetig wachsendes Publikum unterstreichen den Erfolg und Innovationsgeist der Musiker*innen.

Im Sommer 2025 begann ein neues Kapitel: Nach 15 Jahren übergab Antonello Manacorda, der dem Orchester als Ehrendirigent verbunden bleibt, die Künstlerische Leitung an den Oboisten und Dirigenten François Leleux (Foto).
Musik für Alle

Mit vielfältigsten Konzerten und Projekten erreicht die KAP tatsächlich alle!
Alle Menschen, die Musik lieben und/oder sich damit näher beschäftigen möchten, erhalten auf diese Weise Zugang zu Klängen, zu mehr Wissen über Instrumente und die Musikliteratur.
Es gibt:
KAP für Erwachsene
KAP für Kitas
KAP für Schulen
KAP für Familien und das Projekt:
Musik schafft Perspektive
Ausgewählte Termine im Januar 2026

Hommage
Samstag
10.01.2026, 19.30 Uhr
Nikolaisaal Großer Saal, Potsdam
Marta Gardolińska hat sich in den letzten Jahren rasch zu einer der spannendsten und erfolgreichsten Dirigent*innen entwickelt. Ihr Debüt in Potsdam gibt sie mit einem vielseitigen Programm, das zu einer Reise in die französische Heimat des Cellisten Jean-Guihen Queyras einlädt.
Mehr Infos

KAPellina bei den Olympischen Spielen
Familienkozert
Samstag
17.01.2026,15.00 Uhr
Bürgerhaus am Schlaatz, Potsdam
Heute ist ein ganz besonderer Tag: KAPellina darf die Olympische Flamme ins große Stadion bringen…
In unserer KAPellina-Konzertreihe erklingt anspruchsvolle Kammermusik in einer kindgerechten und fantasievollen Stimmung querbeet durch alle musikalischen Epochen.
Mehr Infos
Kontakt
Kammerakademie Potsdam GmbH
Wilhelm-Staab-Str. 11
14467 Potsdam
+49 (0)331 / 23 70 527
info(at)kammerakademie-potsdam.de
Quelle, Fotos und Grafik
Kammerakademie Potsdam
November 8, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Mit jährlich ausgerichteten Symposien und Workshops und der Verleihung des Paul-Martini-Preises unterstützt diese Stiftung die Arzneimittel-Forschung.
Stiftungszweck

Die gemeinnützige Berliner Paul-Martini-Stiftung fördert die Arzneimittelforschung und die Forschung über entsprechende Therapien.
Sie bietet ein Diskussionsforum zwischen universitärer und industrieller Forschung.
Die Stiftung intensiviert dazu den wissenschaftlichen Dialog zwischen medizinischen WissenschaftlerInnen in Universitäten, Krankenhäusern, der forschenden Pharmaindustrie und anderen Forschungseinrichtungen sowie VertreterInnen der Gesundheitspolitik und der Behörden.
Dazu dienen die jährlich ausgerichteten Symposien und Workshops und die Verleihung des Paul-Martini-Preises.
Träger der Stiftung ist der vfa Berlin (der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V), welcher derzeit 48 forschende Pharma-Unternehmen vertritt.
Benannt ist sie nach dem Bonner Wissenschaftler und Arzt Paul Martini.
Paul Martini

Der Arzt und Wissenschaftler (1889-1964) erwarb sich insbesondere hinsichtlich der klinisch-therapeutischen Forschung große Verdienste.
Veröffentlichungen zur therapeutischen Urteilsbildung und sein im Jahr 1932 erschienenes Buch „Methodenlehre der Therapeutischen Untersuchung“ begründeten seinen hervorragenden Ruf.
Ebenfalls im Jahr 1932 wurde er auf den Lehrstuhl für Innere Medizin an die Universität Bonn berufen und setzte dort seine therapeutischen Studien fort.
Im Jahr 1952/53 war er dort Rektor und wurde 1959 emeritiert.
Mit der 1966 gegründeten Paul-Martini-Stiftung werden seine herausragenden Verdienste auf dem Gebiet der klinischen Pharmakologie gewürdigt und ihm ein ehrendes Andenken bewahrt.
Paul-Martini-Preis

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird jährlich von der Stiftung für herausragende Leistungen in der klinisch-therapeutischen Arzneimittelforschung verliehen.
Die Verleihung findet im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) statt.
(Foto: Der Preisträger 2025: Prof. Dr. Marcus Conrad von Helmholtz Munich.)
Ebenfalls vergeben wird seit 2024 jährlich der Paul Martini Early Career Awards. Mit diesem Nachwuchs-Preis werden bis zu drei WissenschaftlerInnen bis zum vollendeten 35. Lebensjahr für herausragende Leistungen und Projekte im Bereich klinische Forschung und klinische Pharmakologie ausgezeichnet.
Ausblick: Workshop 2026

Unter dem Titel: Targeted Protein Degradation: Drugging the Undruggable
(dt.: Gezielter Proteinabbau: Medikamente gegen das scheinbar Unerreichbare) findet im April 2026 in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sowohl in Präsenz als auch im Live-Stream ein Wokshop statt.
Er reiht sich ein in die Tradition dieser Veranstaltungen.
Kontakt
Paul-Martini-Stiftung
Charlottenstraße 59
10117 Berlin
Telefon +49 (0) 30 20604-599
info(at)paul-martini-stiftung.de
Quelle und Fotos
Paul Martini Stiftung
Oktober 30, 2025 in Aktuell, Stiftungs-News von As

Die jüngste Ausgabe des Magazins Stiftungswelt des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen gibt Einblicke in die besonderen Wege, welche Stiftungen gehen, um die Gesellschaft und die Demokratie zu stärken.
86 Prozent der Befragten sind Ansicht, dass Stiftungen eine demokratische Kultur und ein tolerantes Miteinander fördern.
In den Satzungen spiegelt sich dieses Selbstverständnis jedoch bislang nur in geringem Umfang wider – lediglich etwa ein Prozent nennt die „Förderung des demokratischen Staatswesens“ ausdrücklich als Satzungszweck.
Lesen Sie hier mehr zu dieser Befragung!
Quelle und Foto:
Bundesverband Deutscher Stiftungen
Oktober 30, 2025 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Die Stiftung Gute Tat (Berlin und München), langjähriger Initiator sozialen Engagements, lädt regelmäßig zu einem Abenden voller Musik, Gemeinschaft und Solidarität ein.
In einer festlichen Atmosphäre kommen KünstlerInnen zusammen, die ihre Talente für einen guten Zweck präsentieren.
Im bevorstehenden Konzert bringen die Violinistin Ragnhild Hemsing (Foto,© Kaupo Kikkas) , die Trompeterin Selina Ott, die Bratschistin Ruth Killius, die Sopranistin Mirjam Mesak und der Pianisten Ron Maxim Huang Werke von Vivaldi, Bartók und Beethoven zu Gehör.
Begleitet werden die Solisten vom Orchestre National Rhône d’Auvergne unter der Leitung von Thomas Zehetmair.

Mit dem Kauf Ihrer Karte tragen Sie dazu bei, dass sich die Stiftung Gute-Tat weiterhin für über 500 Projekte in Berlin einsetzen kann, die ehrenamtliche Hilfe benötigen.
Zeit:
Montag, d. 17. November 2025
20 Uhr
Ort:
Philharmonie Berlin
Kammermusiksaal
Herbert-von-Karajan-Str. 1
10785 Berlin
Karten von 30 – 60 Euro zzgl. Gebühren können unter 01806 – 999 0000 oder Ticketmaster und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.
Quelle und Foto:
Stiftung Gute Tat Berlin
Oktober 5, 2025 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Grün und lebenswert –
Wie wird Berlin sozial hitzeresilient?
Konferenz für ein grünes Berlin
Zeit:
Freitag, 10. Oktober 2025
14:00-17:45 Uhr
Registrierung/Anmeldung möglich:
bis Freitag, 10. Oktober 2025
Teilnahmepauschale:
keine
Ort:
Friedrich-Ebert-Stiftung (Haus 2)
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin
In Berlin bewegt sich derzeit viel in der Debatte um den Erhalt und den Ausbau des Stadtgrüns. Zivilgesellschaftliche Initiativen, allen voran der Verein BaumEntscheid Berlin, bringen den Hitzeschutz und das Stadtklima auf die politische Agenda.

Das Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ehren- oder hauptamtlich Engagierte, Vereine u.a.m. ein, zu diskutieren und im Rahmen unserer Konferenz Vorschläge für ein grünes Berlin zu erarbeiten.
Mit:
Linda Vierecke (MdA), umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
Aletta Bonn, Landesbeauftragte für Naturschutz und Landschaftspflege Berlin
Moderation Heike Stock
Quelle:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Foto:
stadtbaumkampagne.berlin.de
Oktober 5, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Von Malerei über Komposition bis hin zu Neuen Medien reicht das Spektrum, innerhalb dessen die Stiftung junge internationale Künstler unterstützt.
Stiftungszweck

Die Förderung in alle künstlerischen Genres – von Malerei und Bildhauerei, Architektur und Design, Musik und Komposition, Performance, Installation, Konzeptkunst sowie Literatur bis hin zu Neuen Medien – ist das Hauptanliegen der 1988 gegründeten Stiftung.

Das Herzstück der Stiftungsarbeit bildet das „Artist in Residence“-Programm.
Ein breit gefächertes Förderprogramm für junge Talente – Emerging Artists – gehört zu den herausragenden Aufgaben der Kunststiftung.
Mit Gastaufenthalten, Arbeitsräumen sowie der Möglichkeit, ihre künstlerischen Arbeiten zu präsentieren, werden die jungen Menschen bei der Verwirklichung ihrer Ideen und Projekte umfangreich unterstützt.
Internationale Kuratoren begleiten sie ebenfalls.
Stifter und Stiftungsort

Die Gründer der Stiftung sind Jörg und Peter Starke. Letzterer ist der Vater von Jörg Starke und war stets dem Gemeinwohl verbunden.
Nach dessen Tod im Jahr 1987 verwirklicht der Sohn die Vision seines Vaters, das Palais wieder als Wohn- und Arbeitsatelier für Künstler einzurichten und einen Ausstellungs- und Konzertbetrieb zu organisieren.

Li.: „Menschen und Städte“ der Künstlerin Kim Corbisier, Ausstellung 2022;
Fast ein Jahrzehnt nach ihrem frühen Tod mit 27 Jahren wurde Kim Corbisier zum ersten Mal außerhalb Ungarns mit einer repräsentativen, umfangreichen Schau ihrer Bilder gewürdigt.
Sitz ist ein 1903/04 von Architekt Bernhard Sehring (der u. a. in Berlin das Theater des Westens und den Kinobau Delphi-Palast schuf) erbautes schlossartiges Landhaus in Berlin-Grunewald, das sich heute in Privatbesitz befindet.
Das sogenannte Löwenpalais war zunächst privates Wohnhaus, aber bereits bald bis weit in die 1960er Jahre ein Domizil für Künstler. Filmstar O.W. Fischer und der Dirigent Sergiu Celibidache z. B. logierten hier.
Der repräsentative. großzügige Bau bietet eine ebenso anregende wie exklusive Atmosphäre.

Die aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler können sich hier ganz auf ihre künstlerische Arbeit konzentrieren und ihren individuellen Stil (weiter-)entwickeln.
(Li.: TANGLED LIVES – GROUP EXHIBITION, 2023)
Klavierabend am 17. Oktober 2025
Die Pianistin Chia-Chen Chiang stellt sich mit ihrem Programm
„Der Traum über 2500 Jahre“
am Freitag, den 17. Oktober 2025 um 19:30 Uhr im Palais vor.
Neben Werken von Chopin und Debussy lässt sie auch eigene Kompositionen und Live-Improvisationen erklingen.
Kontakt
Gemeinnützige Stiftung Peter Starke
Koenigsallee 30 – 32
14193 Berlin
Tel: 030 – 825 76 85
Fax: 030 – 825 87 34
E-Mail: info(at)stiftungstarke.de
Quelle und Fotos
Stiftung Starke
September 2, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Ein Betrag in Höhe von 12.530 Euro kam auf dem Weg einer Spende im August einem Projekt zur Darmkrebsforschung im MHB (Medizinische Hochschule Brandenburg)-Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg zu Gute!
Die Stiftung unterstützt ähnliche Projekte und Initiativen zur Bekämpfung von Tumoren.
(Foto: Uwe Demmler, Geschäftsführer der Firma KDH Energie – Versorgungstechnik GmbH (links), übergab den symbolischen Spendenscheck an Dr. Hendrik Albrecht, lt. Oberarzt im Klinikum, und Nadine Shalala, Leiterin Strategische Partnerschaften und Fundraising der MHB.)
Stiftungszweck

a) Wissenschaft und Forschung
b) Volks- und Berufsbildung
c) mildtätige Zwecke nach § 53 AO
durch die Zuwendung von Mitteln für die Verwirklichung dieser steuerbegünstigten
Zwecke an eine andere steuerbegünstigte Körperschaften
Spenden
Gern können Sie die Stiftung mit Ihrer Spende unterstützen!
Erfahren Sie demnächst (im Oktober) mehr über die MHB und das Klinikum sowie die Stiftung!
Kontakt
Stiftung Tumorforschung Brandenburg
Uniklinikum Brandenburg
Institut für Pathologie
Hochstr. 29
14770 Brandenburg/Havel
Quelle und Fotos
MHB-Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg
rbb-online
August 5, 2025 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Die Lausitz lädt ein!
Mit 31 Veranstaltungen im Hauptprogramm geht das Lausitz Festival als Kooperationspartner des KunstBUS in seine bereits sechste Saison!
Die Vorstellungen verteilen sich auf 20 Produktionen, die zu gleichen Teilen in Südbrandenburg und Ostsachsen zu erleben sind.
Die Hälfte davon entsteht exklusiv fürs Festival: Theater, Musiktheater, Konzerte, Kunst, szenische Lesungen, Literatur und eine Reihe mit philosophischen Gesprächen.

Mit Unterstützung der
Stiftung für Kunst und Kultur in der Oberlausitz
Zeit:
vom 24. August bis 14. September 2025
Ort:
verschiedene Orte in der Lausitz
siehe Webseite!
Quelle und Grafik:
Lausitz Festival
August 5, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Gegründet im Jahre 1990, also unmittelbar nach dem Mauerfall, stellt/e die Stiftung den europäischen Gedanken in den Fokus ihres Wirkens.
(Foto: Helge Leiberg – Echtzeit-Projektionen: Kunst als kollaborativer Prozess, 2024, s.u.,
Sängerin Almut Kühne und Gitarrist Lothar Fiedler, (c) Gunar Barthel)
Stiftungszweck

Die Stiftung möchte über kulturelle Projekte den europäischen Gedanken pflegen und fördern.
Die Verständigung zwischen den Nationen und das kulturelle Erbe Europas können so als gemeinsame kulturelle Aufgaben in den Prozess der europäischen Einigung eingebracht werden.
Insbesondere widmet sich die Stiftung der Entwicklung und dem Fortwirken des kulturellen Erbes der neuen Bundesländer im europäischen Kontext.
Dies geschieht durch Projekte wie Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Workshops, Symposien und Herausgabe von Publikationen.
Projekte (Auswahl)
zeit.Punkt

Mit dieser Veranstaltungsreihe wird ein kontinuierlicher Beitrag zur Stärkung der Gesprächs- und Debattenkultur geleistet. Dazu finden Podiumsgespräche und Ausstellungen in der Galerie BARTHEL & TETZNER Berlin statt.
(Foto: Wird der Osten bzw. die Kunstentwicklung in der DDR differenziert genug betrachtet und bewertet? Um solche Fragen drehte sich das sechste zeit.PUNKT-Gespräch mit dem bildenden Künstler und »Umwertungsvirtuosen« Via Lewandowsky und der Kunsthistorikerin und Journalistin (u.a. monopol, taz) Sarah Alberti; Moderation: Dr. Steffen Damm, v.r., 2020)
Filmförderung

Die Interviewreihe „Transformationsprozesse in der bildenden Kunst in Deutschland, 2014 – 2023“ zeigt Gespräche mit ausgewählten Persönlichkeiten aus dem Bereich der bildenden Kunst in Deutschland.
Gabriele Muschter und Uwe Warnke erfragten, wie sich die anhaltende gesellschaftliche Transformation seit 1989/90 auf die Biografie und das Werk auswirkt.
Review: Echtzeit-Projektionen: Kunst als kollaborativer Prozess

Im September 2024 war der Künstler Helge Leiberg zu Gast in der Galerie.
Im Gespräch mit Dr. Steffen Damm Bildhauer, Maler und Zeichner erläuterte er seine live geschaffene Malerei – im Zusammenhang mit seiner Biografie und Inspirationsquellen für sein Schaffen.
(Foto: Gunar Barthel)
Publikationen
Erinnern für die Zukunft –
Auf dem Weg zu einer europäischen Erinnerungskultur, so lautet der Titel einer der Publikationen der Stiftung – sinnbildlich für deren Wirken. Erschienen ist jene im Rahmen eines Projektes, in den Jahren 2000-2009.
Der Satzungszweck wird auch weiterhin durch Herausgabe von Beiträgen, durch Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Workshops, und Symposien verwirklicht.
Dies oft in Kooperation mit anderen kulturellen Einrichtungen und Instituten.
Der Grundgedanke aller Zusammenarbeit ist der eines gemeinsamen europäischen Hauses.
Kontakt
Kulturstiftung Haus Europa
c/o Hubert Schneider
Motzstr. 9
D – 10777 Berlin
Fon +49 (0)173 28 85 583
post(at)kulturstiftung-haus-europa.de
Quelle
Kulturstiftung Haus Europa
Juli 5, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Im Jahr 1763 durch Friedrich den Großen gegründet, hat die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) bedeutende Schätze und Relikte von bleibendem Wert in ihrem Archiv vereint.
Sie sind die historische Basis des Unternehmens und sichtbare Zeugnisse der faszinierenden Manufaktur-Geschichte.
Stiftungszweck

Die Stiftung widmet sich dem Erhalt, der Förderung und Weiterentwicklung des geschichtsträchtigen, kulturellen Erbes der Porzellan-Manufaktur als Berliner Kulturgut.
(Vase HALLE 3, Minimum Linie)
‚
Aufgaben der Stiftung (detailliert)

– Sammlung, Pflege und Ausstellung von Porzellanstücken, Modellen und Werkzeugen aus der Manufaktur-Historie

– Darstellung des traditionsreichen und über viele Jahre perfektionierten Fertigungs- und Malereiprozesses
– Erwerb und Erhalt von historischen KPM-Porzellanstücken und -sammlungen
– Information und Präsentation mit Fokus auf das kulturelle Erbe der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin
– Vergabe von Stipendien und Forschung wie Entwicklung zu Porzellanherstellung

– Umsetzung von Projekten: Germania, Kulturgut digital
(Foto: Ein Showroom für Germania)
Führungen

Eine Vielzahl thematischer Führungen lädt dazu ein, sich mit der Geschichte der Manufaktur oder mit den Produkten bzw. der Fertigungskunst und weiteren Themen vertraut zu machen.
Einkauf

In den KPM-Stores in Berlin und über das Online-Portal können Sie die Produkte der KPM Berlin erwerben.
Kontakt:
Stiftung Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Weygelstr. 1
10623 Berlin
Tel.: +49 30 390 09 – 472
Email: info(at)stiftung-kpm.de
Quelle und Fotos:
Stiftung KPM
Juli 5, 2025 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Sie wollten schon immer einmal wissen, wie eine echte KPM Berlin Tasse, Vase oder gar filigrane Figur hergestellt wird?
Bei einer Manufakturführung durch die Fertigungshallen der Berliner Porzellan-Manufaktur werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen.
Zeit:
15. Juli 2025, 10 Uhr (weitere Termine: 5. / 19. August)
Anmeldeschluss 1 Tag vor der Veranstaltung)
Ort:
Wegelystraße 1
10623 Berlin
(Treffpunkt ca. 10 min vor Beginn der Führung im KPM Café)
Ticket:
35,- €

Die Stiftung Königliche Porzellanmanufaktur Berlin stellen wir Ihnen im Monat Juli als unsere Stiftung des Monats näher vor!
Quelle und Foto:
Stiftung Königliche Porzellanmanufaktur
Juli 5, 2025 in Aktuell, Stiftungs-News von As
Der Bundesverband veröffentlicht in einem neuen Infosheet aktuelle Zahlen und Fakten zu Stiftungen in Deutschland.

Von den insgesamt 26349 Stiftungen im Land sind ca. 90 % gemeinnützig.
Die Vielfalt ist groß – Spitzenreiter sind Soziale Dienste und Bildung und Erziehung.
711 Neugründungen gab es im Jahr 2024.
Weitere Infos hier.
Der nun veröffentlichte Jahresbericht 2024 gibt ebenfalls Aufschluss über das Wirken des Bundesverbandes.
Quelle
Bundesverband Deutscher Stiftungen
Juni 7, 2025 in 2025, Aktuell, Veranstaltungstipps von As
Ja, es gab sie früher häufiger, die kleinen leuchtenden Insekten!

Hier aber, direkt an der L10 im Perleberger Stadtforst (Prignitz) fließt ein oft unbeachteter kleiner Bach.
An der versteckten Rose, so der Name, lohnt sich die Suche nach Glühwürmchen, die noch besser versteckt sind, als der Bach selbst.
Nach Einbruch der Abenddämmerung könnte mit etwas Glück und guten Bedingungen das Beobachten gelingen!
Mit im Gepäck sind neben den Becherlupen auch einige passende lyrische Texte zum Thema Glühwürmchen und Sommernachtsstimmung.
Nachtschwärmer und solche, die es werden wollen, sind willkommen!
(Foto: Hans-Christian Funk, Lizenz: Hans-Christian Funk)
Zeit:
13.06.2025, 21:00h – 23:30h
Ort:
Waldparkplatz Stadtforst Perleberg
L10
19322 Perleberg
Diese Führung ist ein Angebot der „Ranger- und Erlebnistouren“.

Weitere Infos und weitere Angebote der Stiftung Naturschutzfonds
hier.
Quelle und Foto:
Stiftung Naturschutzfonds
Juni 7, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Am 31. Mai 2021 wurde diese Stiftung gegründet, in die seitdem die Simonschen Anlagen am Schweizerhaus Seelow überführt werden – damit ist dieser Erinnerungs- und Kulturort für die Zukunft gesichert.

Die Gründung geht auf die langjährige Arbeit des Heimatvereins „Schweizerhaus Seelow e. V.“ zurück, der sich seit vielen Jahren für die Erhaltung und Wiederbelebung des Areals in Seelow eingesetzt hat und für ihre Arbeit zahlreiche Unterstützer*innen gewinnen konnte.
Stiftungszweck

Die Stiftung ist der Erinnerung an das Leben und Wirken Hugo Simons gewidmet und möchte jene Ideale weitertragen, für die er sich eingesetzt hat. (Foto: Hugo Simon mit Familie im Eingangsbereich des Schweizerhauses, undatiert)
Ihre Aufgabe ist es, Kunst und Kultur, Wissen und Bildung, Kulturerbe, nachhaltiger Landwirtschaft und Naturschutz im Rahmen internationaler Kooperationen zu fördern. Vorrangig werden insbesondere das Schweizerhaus und dessen Ländereien bewahrt und weiterentwickelt.
Das Schweizerhaus

Das Schweizerhaus Seelow befindet sich im östlichen Teil der Kreisstadt Seelow, direkt am Hang zum Oderland – die Gedenkstätte Seelower Höhen ist in unmittelbarer Nähe.

„Die Geschichte des Schweizerhauses liest sich wie eine tour de force durch das 20. Jahrhundert.“ (siehe Webseite Heimatverein).
Im Jahr 1838 erstmalig im Grundbuch der Stadt Seelow erwähnt, wurde es über die Zeit vom Ausflugslokal zu einem Gut, auf dessen Gelände bald ein Nachbau von Goethes Weimarer Gartenhaus, eine Orangerie, Wohnhäuser und ein Bienenhaus entstanden.

Der Berliner Bankier Hugo Simon (1880-1950) hatte das Anwesen 1919 erworben.
Auf ihn geht die Umwandlung zu einem landwirtschaftlichen Betrieb maßgeblich zurück.

(Foto: Das Gut, heute auch als Simonsche Anlagen bezeichnet)

1933 vom Preußischen Staat beschlagnahmt, wurde das Gut während der DDR-Zeit zur VEG Gartenbau Seelow (siehe Foto).
2010 kaufte die Stadt Seelow das Areal und der Heimatverein Schweizerhaus Seelow e.V. begann mit der Umsetzung seines Konzeptes (s.o.).
Entwicklung seit 2008
Seit 2008 kümmert sich der Heimatverein „Schweizerhaus Seelow e.V. unter Leitung von Marion Krüger um das Anwesen – und um die Erinnerung an Hugo Simons Leben und Wirken.
Im Jahr 2013 besuchte Rafael Cardoso, ein Urenkel von Hugo und Gertrud Simon, als erstes Familienmitglied Seelow – 80 Jahre nachdem seine Vorfahren aus Deutschland vertrieben worden waren.
Das daraus entstandene Miteinander von Simon’schen Nachfahren, lokalen Akteur:innen und der Stadt Seelow sowie die Unterstützung der Herrmann Reemtsma Stiftung (Hamburg) schufen die Voraussetzungen für die Gründung der Hugo Simon Stiftung. In deren Besitz ist das Schweizerhaus seitdem.
Besuch und Veranstaltungen

Auf private Anfrage wird gern ein Besuch des Hauses und des Areals ermöglicht.
Tel.: 03346 – 42 91 91 0
E-Mail: info(at)heimatverein-seelow.de
Ein gut gefüllter Veranstaltungskalender offeriert überdies ein interessantes Programm!
Kontakt
Hugo Simon Stiftung
Am Schweizerhaus 1-5
15306 Seelow
info(at)hugo-simon-stiftung.de
+49 3346 4291910
Quelle und Fotos
Hugo Simon Stiftung
Schweizerhaus Seelow e.V.
Oderbruch Museum
Mai 23, 2025 in Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Der in Deutschland lebende koreanische Konzertpianist Chi-Ho Han ist ein einzigartiger Interpret eines breiten Spektrums von Klavierrepertoires.
Mit einem umfangreichen Programm stellt er sich in der Reihe Next Generation vor!
Weitere Infos

Die Kulturstiftug Schloss Britz und die Carl Bechstein Stiftung laden zu diesem und weiteren Konzerten anderer junger Talente ein!
Zeit:
25. Mai 2025
15 Uhr
Ort:
Schloss Britz
Kulturstall
Alt-Britz 81
12359 Berlin
Quelle und Fotos:
Calr Bechstein Stiftung
Kulturstiftung Schloss Britz