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Otto-Lilienthal-Stiftung

Juni 7, 2026 in 2024, 2025, 2026, Stiftung des Monats von As

Der Traum vom Fliegen! Im Jahr 1891 wagte der deutsche Maschinenbau-Ingenieur Otto Lilienthal seinen ersten Sprung mit seinem Gleitflieger, bis er schließlich 200 m erreichte.

Die Stiftung unterstützt Forschungen und Projekte, die sich im weitesten Sinne dem Fliegen widmen.

Stiftungszweck

Die Otto-Lilienthal-Stiftung zur Förderung der Luft- und Raumfahrt, so ihr vollständiger Titel, hat das Ziel, herausgehobene, besonders innovative unternehmerische oder wissenschaftliche Leistungen auf diesem Gebiet zu fördern.
Sie vergibt bzw. unterstützt wissenschaftliche Forschungsaufträge und Projekte und veranstaltet wissenschaftliche Symposien zum Dialog zwischen Wissenschaft und Industrie.
Darüber hinaus vergibt sie Stipendien zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und fördert die Einrichtung von Gastprofessuren.

Gedenkstätte in Berlin

Am südlichen Rand von Lichterfelde unternahm Otto Lilienthal seine Versuche im Gleitflug.
Zu diesem Zweck ließ er 1894 auf dem Gelände einer alten Ziegelei einen Hügel aufschütten, von dem aus er Tausende Flüge mit Flugweiten von bis zu 80 Metern unternahm.
Das Areal wurde um 1900 zu einem Park umgestaltet und ist bis heute ein besuchenswerter Ort in Berlin.

Lesen Sie demnächst mehr zur Stiftung und zur Person Otto Lilienthal!
Auch das Lilienthal Museum in Anklam (Brandenburg) stellen wir Ihnen näher vor.

Kontakt
Otto-Lilienthal-Stiftung zur Förderung der
Luft- und Raumfahrt
c/o BBAA e.V.
Freiheitstraße 124/126
15745 Wildau

Tel. +49 3375 921 84 21
E-Mail

Quelle und Fotos
Otto Lilienthal Stiftung
www.Berlin.de
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Otto-Lilienthal-Museum Anklam

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Stapel-Stiftung

Mai 9, 2026 in 2024, 2025, 2026, Stiftung des Monats von As

Sprache, Poesie, spannende Geschichten – Kinder können nicht früh genug damit vertraut gemacht werden.
Die Stapel-Stiftung widmet sich diesem Anliegen seit 20 Jahren.

Stiftungszweck

Die Joachim und Anita Stapel-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die Hinführung von Kindern und Jugendlichen zu den durch Sprache hergestellten Kommunikationsformen und die Teilnahme an ihnen zu fördern.

Sie fördert mit ihren Projekten das

Sprechen und Zuhören
Erzählen und Diskutieren
Vorlesen und Lesen
Schreiben und Vortragen
Theater Spielen und Anschauen


GRIPS-Theaterklassen

«Linie 1» und so viel mehr: Das Berliner GRIPS-Theater ist ein Klassiker des Kinder- und Jugendtheaters, das seit über 30 Jahren junge Menschen zum Theater führt.

Die Stapel Stiftung unterstützt die pädagogische Arbeit dieses Hauses.

Innerhalb des Theaterklassen-Projekts besuchen Schulklassen verschiedene Aufführungen und lernen auch selbst, wie es ist, auf einer Bühne Szenen darzustellen.
Nach den Besuchen werden die Eindrücke ausgetauscht und das gesamte Erlebnis pädagogisch nachbereitet.
In der Regel ist das Theaterklasse-Projekt auf eine Dauer von 3-4 Jahren angelegt.
So gelingt es auch, die Themen zu behandeln, welche die Kinder und Jugendlichen in den jeweiligen Alterstufen ganz besonders betreffen und beschäftigen.

Es gibt Workshops, Theater-Projekttage und zusätzlich für das letzte Schuljahr eine Projektwoche mit Präsentation für Eltern und Parallelklassen.


So fördert die Stiftung das soziale Lernen sowie das Sprach- und Darstellungsvermögen von Kindern und Jugendlichen.

Es ist jederzeit möglich, sich um die Teilnahme zu bewerben.

Gern sind Spenden willkommen!

Kontakt
Joachim & Anita Stapel-Stiftung
Karlsbergallee 13 F
14089 Berlin
weitere Infos

Quelle und Fotos
Stapel-Stiftung
GRIPS Theater
www.Berlin.de

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Stiftung Maria Friedenshort

April 1, 2026 in 2024, 2025, 2026, Stiftung des Monats von As

Ein neues Kloster wird gebaut – in einem Waldstück, das einst dem Kloster Neuzelle gehörte, zwischenzeitlich Stasi-Gelände war.



Baustart war 2026. Der erste Bauabschnitt beinhaltet die Klosterkirche, einen Kreuzgang und die Klausurgebäude mit dem Wohnbereich der Mönche.

Tatsächlich also beginnen acht Mönche mit Hilfe von vielen UnterstützerInnen, die Klostertradition nach über 200 Jahren wiederzubeleben.


Seit dem 2. September 2018 besteht in Neuzelle dieses sog. „abhängige Priorat“ der Abtei Heiligenkreuz. Es ist damit das jüngste der drei Priorate von Heiligenkreuz. Ein abhängiges Priorat ist eine Niederlassung, die weiterhin zum Mutterkloster gehört.

Die Mitbrüder unterstehen daher auch in Neuzelle (Foto: Stift Neuzelle) dem Abt von Heiligenkreuz. In einem Priorat gibt es zwei Obere: den Prior und den Subprior.
Zum Konvent (Gemeinschaft, von lat. convenire, zusammenkommen) des Priorats Neuzelle gehören derzeit sieben Mönche mit Feierlicher Profess, ein Mönch mit Zeitlicher Profess und ein Novize.

Stiftungszweck

Zweck der in diesem Zusammenhang gegründeten Stiftung Maria Friedenshort ist die Förderung des katholisch-christlichen Glaubens sowie der Religion, der Kunst und der Kultur, sowie karitativer Zwecke und Werke des Klosters Maria Friedenshort.


Gottsdienste mitfeiern

Sie sind eingeladen, die Gottesdienste zu feiern. Für Informationen dazu nutzen Sie bitte den Kontakt.
Gerne können Sie auch das Kloster besuchen und einige Tage in Neuzelle verbringen.







Einweihung der „Kapelle der Versöhnung“ am Pilgerweg

Am Sonntag, dem 3. Mai 2026, wurde die neu errichtete „Kapelle der Versöhnung“ feierlich eingeweiht. Sie ist ein weiterer geistlicher Ort, der Menschen zum Gebet und zur Versöhnung einlädt.
Etwa 40 Gläubige versammelten sich zu diesem besonderen Anlass auf dem Pilgerweg zwischen dem bestehenden Kloster Neuzelle und dem Kloster Maria Friedenshort.

Mitbauen und Spenden

Sie können durch Ihre Unterstützung etwas bewegen und den klösterlichen Neubeginn in dieser Gegend mittragen!



Stift Neuzelle

Das benachbarte, bekannte und weithin sichtbare Stift Neuzelle ist überdies eine Reise wert!

Die 1996 gegründete Stiftung Neuzelle hat zur Aufgabe,
die kulturelle Tradition und das historische Erbe des Ortes zu wahren,
die denkmalgeschützte Klosteranlage wiederherzustellen, zu pflegen und zu erhalten
und
Nutzungen zu entwickeln, die der Bedeutung der Klosteranlage gerecht werden sowie die Anlage der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Neben der einzigartigen Atmosphäre der Klosteranlage mit ihrer außergewöhnlichen Architektur und Ausstattung macht ein spannendes Veranstaltungsprogramm das Kloster zur Bühne.

Hier der Kalender 2026.

Kontakt
Zisterzienserpriorat Neuzelle e.V.
Stiftsplatz 5
15898 Neuzell

Quelle und Fotos
Stiftung Maria Friedenshort e.S.
Stift Neuzelle

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Ephraim Veithel Stiftung

März 1, 2026 in 2024, 2026, Stiftung des Monats von As

An prominenter Stelle gelegen und ein einladender Bau:
Das Ephraim-Palais in Berlin-Mitte.

Heute ein Museum zur Geschichte und Kultur Berlins, ist es auch Sitz der Stiftung.


Stiftungszweck

Dem Willen des jüdischen Stifters von 1799 folgend, fördert die Ephraim Veitel Stiftung Projekte, die das Wissen um jüdisches Leben in Deutschland fördern, gestalten und sichern.

Insbesondere Themen wie Erziehung, Kulturarbeit und Wissenschaft stehen dabei im Fokus.

Die Stiftung richtet auch eigene Veranstaltungen aus, die sie dank zusätzlicher großzügiger Förderung vor allem durch die LOTTO-Stiftung Berlin durchführen kann.
So kann die Erinnerung an die Stifterfamilie Ephraim aufrecht erhalten und überdies deren kulturelles, soziales und wirtschaftliches Umfeld weiter erforscht werden.

Geschichte der Stiftung

In seinem Testament vom 6. Februar 1799 – dessen Originalhandschrift bis heute im Landeshauptarchiv Brandenburg lagert – bestimmte Ephraim Veitel Ephraim, einer kabbalistischen Maßgabe folgend, genau »33.333 Reichsthaler und 8 Groschen Preuß. Courant« für eine wohltätige Stiftung, von deren jährlichen Kapitalerträgen fünf Sechstel jüdischen Zwecken und das letzte Sechstel der »Verpflegung armer Alter und Kranker von der herrschenden Nation« dienen sollten.


Die Stiftungsurkunde (siehe Fotos: 1. und letzte Seite der Urkunde) regelte bis ins Detail die Verwendung der Erträge des Stiftungskapitals.

Bis zur Arisierung der Stiftung, im Jahr 1934, scheint das Stiftungsanliegen gemäß des Vermächtnisses umgesetzt worden zu sein. Mit der Machtergreifung der radikal antisemitischen Nationalsozialisten setzte eine politisch gesteuerte Veränderung der Ephraim Veitel Stiftung ein. Schon am 8. Februar 1934 beschloss das Kuratorium der Stiftung, unter der Leitung des Landgerichtsdirektors a. D. Wilhelm Langerhans, den Namen des jüdischen Stifters aus dem Stiftungsnamen zu entfernen und sie fortan als »Stiftung von 1803« zu führen.

Es sollte noch bis zum Jahr 2000 dauern, bis die Stiftung wieder ihren ursprünglichen Namen und eine angepasste Satzung erhielt.
Erst im Jahr 2015 schließlich war die Zeit gekommen, die Stiftung aus ihrem der Arisierung geschuldeten Exil (Bonn) wieder nach Berlin zurückzuführen. Dies wurde 2018 umgesetzt.

Als einen Akt der »Wiedergutmachung« und als Zeichen für eine gemeinsame Zukunft und Zusammenarbeit hat die Stiftung Stadtmuseum Berlin der Ephraim Veitel Stiftung im ehemaligen Stammhaus der Familie Ephraim, dem wiedererrichteten Ephraim-Palais in Berlin-Mitte, Sitz und Gastrecht gewährt.

Erfahren Sie hier mehr über die wechselvolle, interessante Geschichte der Stiftung.


Forschung und Veranstaltungen
Die Siftung unterstützt Projekte und Publikationen zur jüdischen Geschichte.
Beiträge zu den Themen

Stefan Georges jüdische Jünger
Das Stiftungstestament von 1774
Ein Stammbuch von Giacomo Meyerbeer
Die erste jüdische Universität in Berlin

sind – u. a. – auf der Webseite einsehbar.

Zahlreiche Veranstaltungen laden darüber hinaus in das festliche Palais ein,
z. B.:

»Berliner jüdische Ärzte – Pioniere der Medizin«
Dienstag, d. 02. Juni 2026 um 19.00 Uhr

Soirée mit Vortrag, Musik und Gespräch







Kontakt
Ephraim Veitel Stiftung
c/o Ephraim Palais
Stiftung Stadtmuseum Berlin
Poststraße 13/14
10178 Berlin

Quelle und Fotos
Ephraim Veithel Stiftung
Ephraim-Palais
Stiftung Stadtmuseum
(Foto oben: © Stadtmuseum Berlin | Fiona Hirschmann,
(Foto Treppenhaus: Stadtmuseum Berlin | Alexander Rentsch)

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Stiftung Liebenthaler Pferdeherde

Februar 4, 2026 in 2024, 2026, Stiftung des Monats von As

Liebenthal, dieser kleine Ort im Landkreis Oberhavel, am Rande der Schorfheide, beherbergt ein wahres Kleinod: Eine einzigartige Pferdeherde.

Die auch „Liebenthaler Wildlinge“ genannten Pferde“ stammen aus einer seit über 40 Jahren geführten Zucht nach dem Vorbild des im 19. Jahrhunderts ausgestorbenen europäischen Wildpferds.

Sie sind hinsichtlich ihrer Lebensweise und Rassemerkmale sowie ihrer intakten Sozialstruktur eine wahre Besonderheit – begegnen sie auch trotz ihres Wild-Status` den Menschen freundlich.

Stiftungszweck

Die Stiftung ist
Eigentümer dieser Population und bemüht sich um Erhalt, Hege und Pflege der Herde. Gegründet wurde sie im Jahr 2019, um den dauerhaften Erhalt zu sichern.
Jährlich werden auch ca. 15 Jungstuten und Junghengste abgegeben, die von befähigten Interessenten gekauft und zu Reit- und Kutschpferden ausgebildet werden können.
Das Gelände und die Einrichtuing „Liebenthaler Pferdeherde“ wird im Rahmen von Führungen sowohl im Sinne eines sanften Tourismus als auch therapeutisch für psychisch kranke Menschen von der PRENZL KOMMM gGmbh, Berlin, genutzt.

Die Pferderasse

Das bereits im 19. Jahrhunderts ausgestorbene europäische Wildpferd war optimal dem Leben unter den klimatischen und Vegetationsbedingungen des Kontinents angepasst und lebte – wie freie Wildtiere – im natürlichen Herdenverband.
Die Liebenthaler Pferde entstammen einem Rückzüchtungsprogramm:
Seit 1960 hat der Verhaltensforscher Jürgen Zutz versucht, Fjordpferde zum ausgestorbenen Waldtarpan zurück zu züchten.
Als er 1966 starb, wurden die Tiere in Liebenthal angesiedelt und erhielten den Namen Liebenthaler Pferde.

Sie gelten als sehr ruhig und ausgeglichen.
Ihre besonderen Merkmale sind der Aalstrich, die schwarzen Hufe und im Winter der Kinnbart.
Es existieren ganz verschiedene Falbenfarben, von weiß, grau über rot und braun. Ihr Stockmaß beträgt 130 bis 145 cm.
Da die Populationsgröße durch den vorhandenen Lebensraum eingeschränkt ist, reguliert hier der Mensch die Herdengröße.

Besuch der Herde – Führungen

Das Gelände ist ganzjährig begehbar.
Mehrmals im Jahr können Interessierte die Kraft und Sanftheit dieser Tiere jedoch auch unmittelbar während einer Führung in der Herde erleben.



Termine im April 2026:
Samstag, den 18.04.2026 um 13.00 Uhr (ausgebucht)
Samstag, den 13.06.2026 um 13.00 Uhr

Für die, die nicht so gut zu Fuß sind, wird ein Shuttle angeboten (VW Bus, Plätze begrenzt).

Vor oder nach den Führungen besteht die Möglichkeit, sich mit den kulinarischen Angeboten im „Haus der 100 Pferde“ im Wildpferdgehege und Haustierpark Liebenthal verwöhnen zu lassen.


Für den Erhalt der Herde wird um eine Spende gebeten.

Der Verhaltensforscher Dr. sc. Scheibe hält auf Anfrage Vorträge über das Semireservat Liebenthal und über die Liebenthaler Pferdeherde.
Er verbindet seine Ausführungen mit entsprechenden, gesonderten Führungen für die interessierten Zuhörer.

Kontakt
Stiftung Liebenthaler Pferdeherde
Marktplatz 20
16559 Liebenwalde

Email:stiftung-pferdeherde(at)liebenwalde.de

Quelle und Fotos
Stiftung Liebenthaler Pferdeherde
Pferdeland Brandenburg

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Psychedelia Stiftung

Januar 8, 2026 in 2024, 2026, Stiftung des Monats von As

In den letzten Jahre ist sie zunehmend im Gespräch:
Die Psychedelika-assistierte Therapie für die Behandlung therapieresistenter psychischer Erkrankungen.
Die Stiftung widmet sich Überlegungen zu Zugang, Regulierung und Ausbildung.

Stiftungszweck

Die Stiftung möchte die gesellschaftliche Debatte über Psychedelika entstigmatisieren und neue Wege für therapeutische, kreative und spirituelle Entwicklungen ermöglichen.

Dazu setzt sie sich für die wissenschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Erforschung von psychedelischen Substanzen ein.

Ziel ist es, Aufklärung, Ausbildung, Forschung und verantwortungsbewussten Umgang mit Psychedelika in Deutschland zu fördern:

Ein differenzierter und fundierter Diskurs über diese Substanzen sei essenziell, um ihr Potenzial für individuelle und gesellschaftliche Entwicklung zu verstehen und sinnvoll zu nutzen.


(Foto: Psychedelic Science 2025, Denver (16. bis 20. Juni 2025): Internationale Konferenz von MAPS im Colorado Convention Center in Denver. Sergio Pérez Rosal präsentierte ein Poster.)

Verantwor­tungs­voll entdecken,
gemeinsam erforschen – mittels:


Kultur und Kunst
Forschung und Wissenschaft
Bildung und Veranstaltungen
Integration und Akzeptanz

In diesen Bereichen informiert und wirkt die Stiftung.


Sie tritt dabei für eine eine offene, leicht verständliche und sachlichen Diskussion über psychedelische Bewusstseinszustände ein.

Die Stiftung nutzt insbesondere diese Wirkungsfelder, um durch die fundierte Vermittlung und Vernetzung Vorurteile abzubauen und die gesellschaftliche Akzeptanz zu stärken – ohne dabei zu verherrlichen.


Vielfältige künstlerische und kulturelle Ausdrucksformen sind dazu ein Weg, ebenso Workshops, Tagungen und Seminaren und die Erstellung von Studien.

Unterstützt wird die Stiftung bereits von zahlreichen Partnern, ebenso durch Spenden.
Einen Überblick über die Tätigkeisgebiete gibt auch der Jahresrückblick 2025.
(Fotos: 1: mind foundation; 2: Kultureller Abend im Soho House (13. November 2025)

Kontakt
Psychedelia-Stiftung
Pettenkoferstraße 12
10247 Berlin
Deutschland
info(at)psychedelia-stiftung.de

Quelle, Grafik und Fotos
Psychedelia-Stiftung
mind foundation