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Stiftung für die Kammerakademie Potsdam

Dezember 11, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Ein besonderer Ort für das große Werk Johann Sebastian Bachs:
Das Weihnachtsoratorium erklingt mit der Kammerakademie Potsdam in der Friedenskirche im Schlosspark Sanssouci
Potsdam.

Stiftungszweck

Die Stiftung fördert mit ihrer Tätigkeit das kulturelle Leben in Potsdam. Dies, indem sie insbesondere langfristige Projekte und Instrumentenkäufe der Kammerakademie Potsdam unterstützt und damit einen Beitrag zu deren Qualität sichern kann. Auch die Nachwuchsförderung ist Teil ihres Wirkens.

Die Kammerakademie Potsdam ist das Spitzenorchester der Landeshauptstadt Potsdam und des Landes Brandenburg.

Die Konzerttätigkeit im Nikolaisaal und in der Friedenskirche Sanssouci, die renommierte Potsdamer Winteroper, internationale Gastspiele und gefeierte CD-Produktionen werden ergänzt durch ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm, z.B. das Programm „Musik schafft Perspektive“ an der Stadtteilschule Drewitz.
(Foto: Das Ensemble mit dem Künstlerischem Leiter François Leleux,
Ort: Nikolaisaal Potsdam, Foto: Clara Evens)


Lesen Sie demnächst mehr über unsere Stiftung des Monats Dezember!

Kontakt
Kammerakademie Potsdam GmbH
Wilhelm-Staab-Str. 11
14467 Potsdam

+49 (0)331 / 23 70 527
info(at)kammerakademie-potsdam.de

Quelle und Fotos
Kammerakademie Potsdam

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Paul-Martini-Stiftung

November 8, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Mit jährlich ausgerichteten Symposien und Workshops und der Verleihung des Paul-Martini-Preises unterstützt diese Stiftung die Arzneimittel-Forschung.



Stiftungszweck

Die gemeinnützige Berliner Paul-Martini-Stiftung fördert die Arzneimittelforschung und die Forschung über entsprechende Therapien.
Sie bietet ein Diskussionsforum zwischen universitärer und industrieller Forschung.

Die Stiftung intensiviert dazu den wissenschaftlichen Dialog zwischen medizinischen WissenschaftlerInnen in Universitäten, Krankenhäusern, der forschenden Pharmaindustrie und anderen Forschungseinrichtungen sowie VertreterInnen der Gesundheitspolitik und der Behörden.
Dazu dienen die jährlich ausgerichteten Symposien und Workshops und die Verleihung des Paul-Martini-Preises.

Träger der Stiftung ist der vfa Berlin (der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V), welcher derzeit 48 forschende Pharma-Unternehmen vertritt.

Benannt ist sie nach dem Bonner Wissenschaftler und Arzt Paul Martini.

Paul Martini

Der Arzt und Wissenschaftler (1889-1964) erwarb sich insbesondere hinsichtlich der klinisch-therapeutischen Forschung große Verdienste.

Veröffentlichungen zur therapeutischen Urteilsbildung und sein im Jahr 1932 erschienenes Buch „Methodenlehre der Therapeutischen Untersuchung“ begründeten seinen hervorragenden Ruf.

Ebenfalls im Jahr 1932 wurde er auf den Lehrstuhl für Innere Medizin an die Universität Bonn berufen und setzte dort seine therapeutischen Studien fort.
Im Jahr 1952/53 war er dort Rektor und wurde 1959 emeritiert.

Mit der 1966 gegründeten Paul-Martini-Stiftung werden seine herausragenden Verdienste auf dem Gebiet der klinischen Pharmakologie gewürdigt und ihm ein ehrendes Andenken bewahrt.

Paul-Martini-Preis

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird jährlich von der Stiftung für herausragende Leistungen in der klinisch-therapeutischen Arzneimittelforschung verliehen.
Die Verleihung findet im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) statt.
(Foto: Der Preisträger 2025: Prof. Dr. Marcus Conrad von Helmholtz Munich.)

Ebenfalls vergeben wird seit 2024 jährlich der Paul Martini Early Career Awards. Mit diesem Nachwuchs-Preis werden bis zu drei WissenschaftlerInnen bis zum vollendeten 35. Lebensjahr für herausragende Leistungen und Projekte im Bereich klinische Forschung und klinische Pharmakologie ausgezeichnet.

Ausblick: Workshop 2026

Unter dem Titel: Targeted Protein Degradation: Drugging the Undruggable
(dt.: Gezielter Proteinabbau: Medikamente gegen das scheinbar Unerreichbare) findet im April 2026 in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sowohl in Präsenz als auch im Live-Stream ein Wokshop statt.
Er reiht sich ein in die Tradition dieser Veranstaltungen.

Kontakt
Paul-Martini-Stiftung
Charlottenstraße 59
10117 Berlin

Telefon +49 (0) 30 20604-599
info(at)paul-martini-stiftung.de

Quelle und Fotos
Paul Martini Stiftung

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Stiftung Starke

Oktober 5, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Von Malerei über Komposition bis hin zu Neuen Medien reicht das Spektrum, innerhalb dessen die Stiftung junge internationale Künstler unterstützt.



Stiftungszweck

Die Förderung in alle künstlerischen Genres – von Malerei und Bildhauerei, Architektur und Design, Musik und Komposition, Performance, Installation, Konzeptkunst sowie Literatur bis hin zu Neuen Medien – ist das Hauptanliegen der 1988 gegründeten Stiftung.

Das Herzstück der Stiftungsarbeit bildet das „Artist in Residence“-Programm.

Ein breit gefächertes Förderprogramm für junge Talente – Emerging Artists – gehört zu den herausragenden Aufgaben der Kunststiftung.


Mit Gastaufenthalten, Arbeitsräumen sowie der Möglichkeit, ihre künstlerischen Arbeiten zu präsentieren, werden die jungen Menschen bei der Verwirklichung ihrer Ideen und Projekte umfangreich unterstützt.


Internationale Kuratoren begleiten sie ebenfalls.


Stifter und Stiftungsort

Die Gründer der Stiftung sind Jörg und Peter Starke. Letzterer ist der Vater von Jörg Starke und war stets dem Gemeinwohl verbunden.

Nach dessen Tod im Jahr 1987 verwirklicht der Sohn die Vision seines Vaters, das Palais wieder als Wohn- und Arbeitsatelier für Künstler einzurichten und einen Ausstellungs- und Konzertbetrieb zu organisieren.

Li.: „Menschen und Städte“ der Künstlerin Kim Corbisier, Ausstellung 2022;
Fast ein Jahrzehnt nach ihrem frühen Tod mit 27 Jahren wurde Kim Corbisier zum ersten Mal außerhalb Ungarns mit einer repräsentativen, umfangreichen Schau ihrer Bilder gewürdigt.

Sitz ist ein 1903/04 von Architekt Bernhard Sehring (der u. a. in Berlin das Theater des Westens und den Kinobau Delphi-Palast schuf) erbautes schlossartiges Landhaus in Berlin-Grunewald, das sich heute in Privatbesitz befindet.

Das sogenannte Löwenpalais war zunächst privates Wohnhaus, aber bereits bald bis weit in die 1960er Jahre ein Domizil für Künstler. Filmstar O.W. Fischer und der Dirigent Sergiu Celibidache z. B. logierten hier.

Der repräsentative. großzügige Bau bietet eine ebenso anregende wie exklusive Atmosphäre.

Die aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler können sich hier ganz auf ihre künstlerische Arbeit konzentrieren und ihren individuellen Stil (weiter-)entwickeln.

(Li.: TANGLED LIVES – GROUP EXHIBITION, 2023)



Klavierabend am 17. Oktober 2025
Die Pianistin Chia-Chen Chiang stellt sich mit ihrem Programm
„Der Traum über 2500 Jahre“

am Freitag, den 17. Oktober 2025 um 19:30 Uhr im Palais vor.
Neben Werken von Chopin und Debussy lässt sie auch eigene Kompositionen und Live-Improvisationen erklingen.

Kontakt
Gemeinnützige Stiftung Peter Starke
Koenigsallee 30 – 32
14193 Berlin

Tel: 030 – 825 76 85
Fax: 030 – 825 87 34
E-Mail: info(at)stiftungstarke.de

Quelle und Fotos
Stiftung Starke

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Stiftung Tumorforschung Brandenburg

September 2, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Ein Betrag in Höhe von 12.530 Euro kam auf dem Weg einer Spende im August einem Projekt zur Darmkrebsforschung im MHB (Medizinische Hochschule Brandenburg)-Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg zu Gute!

Die Stiftung unterstützt ähnliche Projekte und Initiativen zur Bekämpfung von Tumoren.
(Foto: Uwe Demmler, Geschäftsführer der Firma KDH Energie – Versorgungstechnik GmbH (links), übergab den symbolischen Spendenscheck an Dr. Hendrik Albrecht, lt. Oberarzt im Klinikum, und Nadine Shalala, Leiterin Strategische Partnerschaften und Fundraising der MHB.)

Stiftungszweck

a) Wissenschaft und Forschung
b) Volks- und Berufsbildung
c) mildtätige Zwecke nach § 53 AO
durch die Zuwendung von Mitteln für die Verwirklichung dieser steuerbegünstigten
Zwecke an eine andere steuerbegünstigte Körperschaften

Spenden
Gern können Sie die Stiftung mit Ihrer Spende unterstützen!

Erfahren Sie demnächst (im Oktober) mehr über die MHB und das Klinikum sowie die Stiftung!

Kontakt
Stiftung Tumorforschung Brandenburg
Uniklinikum Brandenburg
Institut für Pathologie
Hochstr. 29
14770 Brandenburg/Havel

Quelle und Fotos
MHB-Universitätsklinikum Ruppin Brandenburg
rbb-online

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Kulturstiftung Haus Europa

August 5, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Gegründet im Jahre 1990, also unmittelbar nach dem Mauerfall, stellt/e die Stiftung den europäischen Gedanken in den Fokus ihres Wirkens.
(Foto: Helge Leiberg – Echtzeit-Projektionen: Kunst als kollaborativer Prozess, 2024, s.u.,
Sängerin Almut Kühne und Gitarrist Lothar Fiedler, (c) Gunar Barthel)

Stiftungszweck

Die Stiftung möchte über kulturelle Projekte den europäischen Gedanken pflegen und fördern.
Die Verständigung zwischen den Nationen und das kulturelle Erbe Europas können so als gemeinsame kulturelle Aufgaben in den Prozess der europäischen Einigung eingebracht werden.

Insbesondere widmet sich die Stiftung der Entwicklung und dem Fortwirken des kulturellen Erbes der neuen Bundesländer im europäischen Kontext.
Dies geschieht durch Projekte wie Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Workshops, Symposien und Herausgabe von Publikationen.

Projekte (Auswahl)
zeit.Punkt

Mit dieser Veranstaltungsreihe wird ein kontinuierlicher Beitrag zur Stärkung der Gesprächs- und Debattenkultur geleistet. Dazu finden Podiumsgespräche und Ausstellungen in der Galerie BARTHEL & TETZNER Berlin statt.

(Foto: Wird der Osten bzw. die Kunstentwicklung in der DDR differenziert genug betrachtet und bewertet? Um solche Fragen drehte sich das sechste zeit.PUNKT-Gespräch mit dem bildenden Künstler und »Umwertungsvirtuosen« Via Lewandowsky und der Kunsthistorikerin und Journalistin (u.a. monopol, taz) Sarah Alberti; Moderation: Dr. Steffen Damm, v.r., 2020)

Filmförderung

Die Interviewreihe „Transformationsprozesse in der bildenden Kunst in Deutschland, 2014 – 2023“ zeigt Gespräche mit ausgewählten Persönlichkeiten aus dem Bereich der bildenden Kunst in Deutschland.
Gabriele Muschter und Uwe Warnke erfragten, wie sich die anhaltende gesellschaftliche Transformation seit 1989/90 auf die Biografie und das Werk auswirkt.

Review: Echtzeit-Projektionen: Kunst als kollaborativer Prozess

Im September 2024 war der Künstler Helge Leiberg zu Gast in der Galerie.

Im Gespräch mit Dr. Steffen Damm Bildhauer, Maler und Zeichner erläuterte er seine live geschaffene Malerei – im Zusammenhang mit seiner Biografie und Inspirationsquellen für sein Schaffen.
(Foto: Gunar Barthel)

Publikationen
Erinnern für die Zukunft –
Auf dem Weg zu einer europäischen Erinnerungskultur
, so lautet der Titel einer der Publikationen der Stiftung – sinnbildlich für deren Wirken. Erschienen ist jene im Rahmen eines Projektes, in den Jahren 2000-2009.

Der Satzungszweck wird auch weiterhin durch Herausgabe von Beiträgen, durch Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Workshops, und Symposien verwirklicht.
Dies oft in Kooperation mit anderen kulturellen Einrichtungen und Instituten.
Der Grundgedanke aller Zusammenarbeit ist der eines gemeinsamen europäischen Hauses.

Kontakt
Kulturstiftung Haus Europa
c/o Hubert Schneider
Motzstr. 9
D – 10777 Berlin
Fon +49 (0)173 28 85 583
post(at)kulturstiftung-haus-europa.de

Quelle
Kulturstiftung Haus Europa

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Stiftung Königliche Porzellan-Manufaktur

Juli 5, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Im Jahr 1763 durch Friedrich den Großen gegründet, hat die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) bedeutende Schätze und Relikte von bleibendem Wert in ihrem Archiv vereint.
Sie sind die historische Basis des Unternehmens und sichtbare Zeugnisse der faszinierenden Manufaktur-Geschichte. 

Stiftungszweck

Die Stiftung widmet sich dem Erhalt, der Förderung und Weiterentwicklung des geschichtsträchtigen, kulturellen Erbes der Porzellan-Manufaktur als Berliner Kulturgut.
(Vase HALLE 3, Minimum Linie)



Aufgaben der Stiftung (detailliert)

– Sammlung, Pflege und Ausstellung von Porzellanstücken, Modellen und Werkzeugen aus der Manufaktur-Historie



– Darstellung des traditionsreichen und über viele Jahre perfektionierten Fertigungs- und Malereiprozesses

– Erwerb und Erhalt von historischen KPM-Porzellanstücken und -sammlungen
– Information und Präsentation mit Fokus auf das kulturelle Erbe der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin

– Vergabe von Stipendien und Forschung wie Entwicklung zu Porzellanherstellung

– Umsetzung von Projekten: Germania, Kulturgut digital
(Foto: Ein Showroom für Germania)




Führungen

Eine Vielzahl thematischer Führungen lädt dazu ein, sich mit der Geschichte der Manufaktur oder mit den Produkten bzw. der Fertigungskunst und weiteren Themen vertraut zu machen.


Einkauf

In den KPM-Stores in Berlin und über das Online-Portal können Sie die Produkte der KPM Berlin erwerben.







Kontakt:
Stiftung Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Weygelstr. 1
10623 Berlin
Tel.: +49 30 390 09 – 472
Email: info(at)stiftung-kpm.de

Quelle und Fotos:
Stiftung KPM

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Auf Glühwürmchen-Tour

Juni 7, 2025 in 2025, Aktuell, Veranstaltungstipps von As

Ja, es gab sie früher häufiger, die kleinen leuchtenden Insekten!

Hier aber, direkt an der L10 im Perleberger Stadtforst (Prignitz) fließt ein oft unbeachteter kleiner Bach.
An der versteckten Rose, so der Name, lohnt sich die Suche nach Glühwürmchen, die noch besser versteckt sind, als der Bach selbst.

Nach Einbruch der Abenddämmerung könnte mit etwas Glück und guten Bedingungen das Beobachten gelingen!
Mit im Gepäck sind neben den Becherlupen auch einige passende lyrische Texte zum Thema Glühwürmchen und Sommernachtsstimmung.
Nachtschwärmer und solche, die es werden wollen, sind willkommen!
(Foto: Hans-Christian Funk, Lizenz: Hans-Christian Funk)

Zeit:
13.06.2025, 21:00h – 23:30h

Ort:
Waldparkplatz Stadtforst Perleberg
L10
19322 Perleberg

Diese Führung ist ein Angebot der „Ranger- und Erlebnistouren“.

Weitere Infos und weitere Angebote der Stiftung Naturschutzfonds
hier.

Quelle und Foto:
Stiftung Naturschutzfonds

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Hugo Simon Stiftung

Juni 7, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Am 31. Mai 2021 wurde diese Stiftung gegründet, in die seitdem die Simonschen Anlagen am Schweizerhaus Seelow überführt werden – damit ist dieser Erinnerungs- und Kulturort für die Zukunft gesichert.

Die Gründung geht auf die langjährige Arbeit des Heimatvereins „Schweizerhaus Seelow e. V.“ zurück, der sich seit vielen Jahren für die Erhaltung und Wiederbelebung des Areals in Seelow eingesetzt hat und für ihre Arbeit zahlreiche Unterstützer*innen gewinnen konnte.

Stiftungszweck

Die Stiftung ist der Erinnerung an das Leben und Wirken Hugo Simons gewidmet und möchte jene Ideale weitertragen, für die er sich eingesetzt hat. (Foto: Hugo Simon mit Familie im Eingangsbereich des Schweizerhauses, undatiert)

Ihre Aufgabe ist es, Kunst und Kultur, Wissen und Bildung, Kulturerbe, nachhaltiger Landwirtschaft und Naturschutz im Rahmen internationaler Kooperationen zu fördern. Vorrangig werden insbesondere das Schweizerhaus und dessen Ländereien bewahrt und weiterentwickelt.

Das Schweizerhaus

Das Schweizerhaus Seelow befindet sich im östlichen Teil der Kreisstadt Seelow, direkt am Hang zum Oderland – die Gedenkstätte Seelower Höhen ist in unmittelbarer Nähe.



„Die Geschichte des Schweizerhauses liest sich wie eine tour de force durch das 20. Jahrhundert.“ (siehe Webseite Heimatverein).
Im Jahr 1838 erstmalig im Grundbuch der Stadt Seelow erwähnt, wurde es über die Zeit vom Ausflugslokal zu einem Gut, auf dessen Gelände bald ein Nachbau von Goethes Weimarer Gartenhaus, eine Orangerie, Wohnhäuser und ein Bienenhaus entstanden.

Der Berliner Bankier Hugo Simon (1880-1950) hatte das Anwesen 1919 erworben.

Auf ihn geht die Umwandlung zu einem landwirtschaftlichen Betrieb maßgeblich zurück.







(Foto: Das Gut, heute auch als Simonsche Anlagen bezeichnet)




1933 vom Preußischen Staat beschlagnahmt, wurde das Gut während der DDR-Zeit zur VEG Gartenbau Seelow (siehe Foto).

2010 kaufte die Stadt Seelow das Areal und der Heimatverein Schweizerhaus Seelow e.V. begann mit der Umsetzung seines Konzeptes (s.o.).




Entwicklung seit 2008
Seit 2008 kümmert sich der Heimatverein „Schweizerhaus Seelow e.V. unter Leitung von Marion Krüger um das Anwesen – und um die Erinnerung an Hugo Simons Leben und Wirken.
Im Jahr 2013 besuchte Rafael Cardoso, ein Urenkel von Hugo und Gertrud Simon, als erstes Familienmitglied Seelow – 80 Jahre nachdem seine Vorfahren aus Deutschland vertrieben worden waren.

Das daraus entstandene Miteinander von Simon’schen Nachfahren, lokalen Akteur:innen und der Stadt Seelow sowie die Unterstützung der Herrmann Reemtsma Stiftung (Hamburg) schufen die Voraussetzungen für die Gründung der Hugo Simon Stiftung. In deren Besitz ist das Schweizerhaus seitdem.

Besuch und Veranstaltungen

Auf private Anfrage wird gern ein Besuch des Hauses und des Areals ermöglicht.
Tel.: 03346 – 42 91 91 0
E-Mail: info(at)heimatverein-seelow.de


Ein gut gefüllter Veranstaltungskalender offeriert überdies ein interessantes Programm!

Kontakt
Hugo Simon Stiftung
Am Schweizerhaus 1-5
15306 Seelow

info(at)hugo-simon-stiftung.de
+49 3346 4291910

Quelle und Fotos
Hugo Simon Stiftung
Schweizerhaus Seelow e.V.
Oderbruch Museum

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Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

Mai 4, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Es gibt einen wunderbaren Ort in Berlin, um sich mit den japanischen Lebensverhältnissen vertraut machen zu können:
Das Japanisch-Deutsche Zentrum in Dahlem – mit der gleichnamigen Stiftung.

Wie wäre es, das Kennenlernen dieses Ortes mit einem Besuch des SHUHARI am 24. Mai zu verbinden?

SHUHARI ist ein Festival, das Ausdruck und Dialog feiert – mit über 50 Kreativen und einem vielfältigen Programm aus Workshops, Performances, Ausstellungen, Vorträgen und japanischen Essensständen.
Das Konzept von SHUHARI steht für den Weg des Lernens und der Meisterschaft:
守 (SHU: bewahren), 破 (HA: durchbrechen), 離 (RI: transzendieren und den eigenen Weg finden).
Lesen Sie hier mehr zu diesem Event!

Stiftungszweck

Die gemeinnützige Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den deutsch-japanischen und internationalen Austausch auf den Ebenen von Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Politik zu fördern und zu vertiefen.
Sie veranstalten Symposien, Workshops, Vorträge und Konzerte.
In Kursen kann man japanisch lernen oder z.B . auch in die Kunst der Kalligraphie eintauschen.

Des Weiteren organisiert die Stiftung Austauschprogramme.

Mit ihren vielfältigen Aktivitäten trägt sie seit1985 zur politischen und wirtschaftlichen Entwicklung beider Länder bei.

Tätigkeitsfelder
Tagungen

Jährlich etwa 20 Tagungen bringen ExpertInnen auf bilateraler und multilateraler Ebene zusammen.
Partnerorganisationen unterstützen dabei deutschlandweit. Auch in Europa oder Japan werden Foren organisiert. Die Events sind zumeist öffentlich, und oft ist auch eine Teilnahme virtuell möglich.

Das Zentrum verfügt über einladenede Räumlichkeiten.




Themen 2025
• globale Verantwortung
• Staat – Wirtschaft – Gesellschaft
• digitale Transformation
• Umwelt und Nachhaltigkeit
• Kultur und Wandel

Veranstaltungen, Ausstellungen, Workshops

Sowohl für „Jedermann“ als auch für Spezialisten offeriert das Zentrum ein abwechslungsreiches weiteres Programm.
Hier stehen insbesondere Kultur und Lebensweise Japans im wissenschaftlichen und politischen Kontext im Mittelpunkt.
Am 10. Juni 2025 beispielsweise lädt das Zentrum zu einem Symposium „Innovationen in der Lebensmittelwirtschaft Deutschlands und Japans“ des Deutsch-Japanischen Wirtschaftskreises ein.

Austauschprogramme

Ob Fachkräfte, junge Berusfstätige oder ehrenamtlich Tätige – das Zentrum ermöglicht, organisiert und unterstützt zahlreiche Austauschprogramme.
Nicht nur die Wissenschaft steht dabei im Fokus, sondern alle Gebiete des gesellschaftlichen Lebens.
z. B. gibt es (auch 2025) ein „Deutsch-Japanische Studienprogramm für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe“, an dem deutsche Fachkräfte der Jugendhilfe teilnehmen können.

Japanischkurse

Sich im Land zurechtfinden oder aber japanische Novellen lesen…
Was wäre ein bilaterales Zentrum ohne einen Sprachkurs!

Selbstverständlich können Interessierte hier die japanische Sprache erlernen, vervollkommnen und umfassend in die Landeskultur eingeweiht werden!

Auch Kurse in Kalligrafie werden angeboten.

Bibliothek und Co-Working

Ein umfangreiche Sammlung sowohl japanischer Literatur als auch Reise- und Kulturbeschreibungen in deutscher Sprache gehören zur Bibliothek des Zentrums.

Wer möchte, kann auch vor Ort arbeiten oder sich in die Räumlichkeiten des Hauses einmieten:
Das Japanisch-Deutsche Zentrum Berlin versteht sich als Plattform für den internationalen Austausch und stellt in diesem Sinne seine Räumlichkeiten auch Dritten zur Verfügung. Der inspirierende, helle Ort im Südwesten Berlins ist ideal für Meetings, kreative Workshops oder Events – rein in Präsenz oder mit digitaler Zuschaltung.

Kontakt
Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin
Saargemünder Str. 2
14195 Berlin
Deutschland

Tel.: +49 (0)30 839 07 0
Fax: +49 (0)30 839 07 220
E-Mail: jdzb(at)jdzb.de

Quelle und Fotos
Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

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Friedrich-Pongratz-Stiftung

April 8, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Bildung, Pflege und Betreuung – das sind die Bereiche, in denen sich die Stiftung engagiert. Die Stipendienvergabe an national und international Studierende gehört dazu.


Stiftungszweck

Im Focus der Arbeit steht die Würde des Menschen.
Ganzheitliche Bildung ist ebenso Ziel wie eine fundierte Pflege und Betreuung hilfsbedürftigen Kinder und Jugendlicher, Erwachsener und älterer Menschen. Die Stiftung unterstützt Projekte, die ein gesünderes, menschenwürdigeres, zufriedeneres Leben ermöglichen.

Einrichtungen der Stiftung
– Akademie für Internationale Bildung (AfIB)
– Gesellschaft für Alten- und Behindertenhilfe (GfA)
– Institut für Angewandte Gerontologie (IfAG)

Initiator und Gründer ist der 1947 in Ansbach geborenene Diplom-Psychologe und Diplom-Soziologe Friedrich A. Pongratz.

Projekte (Auswahl)
Die Stiftung engagiert sich in vielfältiger Weise und auf vielfältigen Gebieten.
Unterstützung von internationalen Projekten
Beispiel: Schulprojekte in Nepal

Sie gewährt/e teilweise finanzielle Unterstützung für die Gehälter des Lehrer- und Betreuerteams an der CPS Conscience Primary School in Nepal.

Diese Förderung deckt einen Teil der laufenden Betriebs- und Verwaltungskosten ab, die für den kontinuierlichen Schulbetrieb von entscheidender Bedeutung sind.

Umfassende Förderung der GFA

Die Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe erhalten auf regionaler Ebene eine umfassende finanzielle Unterstützung.
Diese Förderung wird gewährt, um die gemeinnützigen Tätigkeiten der Organisation mit abzusichern.

Dazu gehören Zuwendungen für die Ersatzbeschaffung von Kleinmöbeln in den Tagespflegestätten, für kleinere Instandhaltungsarbeiten, für die Anschaffung neuer Computer und weiterer Büromittel, den Aufbau und die Wartung eines digitalen Netzwerks sowie Unterstützungen für die Aus- und Fortbildungen von Pflegedienstleitern.

Gewährung von Stipendien

Ob für die Kreuzberger Kinderstiftung, für die Unterstützung von Auslandsaufenthalten von SchülerInnen, ob Stipendien für Studierende und Lernmittel-Zuschüsse – auch hier ist die Stiftung fördernd tätig.
Mit Hilfe der individuellen Förderung absolvierten z.B. auch Studenten verschiedenster Universitäten in unterschiedlichen Fakultäten ihren Masterabschluss, beispielsweise im Bereich der Luft-und Raumfahrttechnik, BWL oder Erziehungswissenschaften.

Pflege und Betreuung von Senioren und behinderten Menschen

Die Verbesserung der Pflege und Betreuung von Seniorinnen und Senioren sowie für behinderte Menschen ist der Stiftung ein wichtiges Anliegen.

Durch Hilfen bei der technischen und baulichen Ausstattung von Pflegeeinrichtungen wie der Anschaffung und Bereitstellung von Geräten wie Ruhesesseln, Rollstühlen, Treppenliften etc. ist sie hier aktiv.

Stetige Unterstützung der Björn-Schulz-Stiftung

Mit finanziellen Zuwendungen unterstützt die Friedrich-Pongratz-Stiftung die Björn-Schulz-Stiftung, die seit mehr als 25 Jahren Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen entlastet und stärkt.

Seit 1997 betreibt diese Stiftung eines der ersten ambulanten Kinderhospizdienste Deutschlands und gründete mit dem „Sonnenhof“ das zweite Kinderhospiz in Deutschland.

Ihre Spende ist willkommen!

Wenn auch Sie die Welt herzlicher und menschlicher werden lassen möchten, so können Sie über das Konto gern eine Spende überweisen.
(Foto: Die Friedrich-Pongratz-Stiftung hat für 200 SchülerInnen der Deseret Community School in Jinja (Uganda) Schulpullover gespendet.)

Kontakt
Friedrich-Pongratz-Stiftung
Haubachstraße 8 10585 Berlin – Charlottenburg
+49 30 347 087 54
info(at)friedrich-pongratz-stiftung.de

Quelle und Fotos
Friedrich-Pongratz-Stiftung
Björn-Schulz-Stiftung

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Stiftung WaldWelten

März 5, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Der Wald – viel besungen, gewürdigt, genutzt und genossen: Er bildet das größte Landökosystem der Erde und ist eine wahre Schatzkammer der biologischen Vielfalt.
Zugleich sind Wälder Quelle für Arbeit und nachwachsende Rohstoffe. Wie erhalten wir ihn in Zeiten des globalen Klimawandels?

Stiftungszweck

Die Stiftung widmet sich der Förderung der waldbezogenen Wissenschaft und Klimafolgen-Forschung, der öffentliche Umweltbildung, der Förderung von waldbezogener Kunst und Kultur sowie dem Naturschutz.

Im Dienst der Wissenschaft

Mittels Freilanduntersuchungen auf mehr als 140 Hektar Wald, die der Stiftung zur Verfügung stehen, untersucht sie in mehreren Forschungsprojekten die möglichen biologischen Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels auf die heimischen Wälder.
Ziel ist es, sowohl forstwirtschaftliche als auch naturschutzfachliche Risikobewertungen und Anpassungsstrategien zu entwickeln und die Untersuchungsergebnisse politischen Entscheidungsträgern, Naturschutzexperten und Waldnutzern zu übermitteln.

In diesem denkmalgeschützten ehemaligen Forstanwesen soll in den nächsten Jahren unmittelbar auf dem Stiftungsgelände ein Waldinformations- und Begegnungszentrum entstehen.

Projekte
Praxislernen in Betrieben

Um die verschiedenen Berufe, die die Forst- und Waldwirtschaft bietet, kennenzulernen, begann die Stiftung im Frühjahr 2024 das Projekt „Praxislernen in Betrieben“.
Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen lernen im Rahmen ihrer Berufsorientierung verschiedene „grüne“ Berufsfelder kennen und können bereits einige Tätigkeiten direkt in der Natur ausführen.
Dies ist ein geeigneter Weg, um einerseits die Achtung vor der Umwelt zu fördern und andererseits mögliche Interessen für eine spätere Berufswahl zu entwickeln.


Einjährige Wildnispädagogik-Ausbildung

Als Kooperationspartner der Wildnisschule Schorfheide unterstützt die Stiftung die Ausbildung in der Wildnispädagogik. Über ein Jahr (begonnen hat es im März) lernen die Teilnehmer in mehreren Modulen „die Wildnis“ mit all` ihren Pflanzen, Tieren, Herausforderungen kennen uund werden befähigt, ihr Wissen auch weiterzugeben.

Wildkräuter-Workshop

Das erwachende Frühjahr lässt auch die vielfältigsten essbaren und anderweitig verwendbare Wildkräuter wachsen.
Der Workshop (2 Termine im April) ermöglicht, sie kennenzulernen, zu sammeln und zu verarbeiten. Zupfen, Riechen und Sortieren samt anschließendem Verkosten von kreierten Pestos u. a. gehören zu diesem unterhaltsamen wie lehrreichen Tag in der Natur.
(Foto: D.Schacknat, Blumberger Mühle, Schorfheide)

Wildnis-Familienzeit

Ebenfalls in Kooperation mit der Wildnisschule Schorfheide finden diese 4-tägigen Camps in den Ferien statt. Es gibt spannende Aktivitäten in der Natur: von Lagerfeuerabenden über Wanderungen bis hin zu kreativen Workshops – ganz direkt wird die Tier- und Pflanzenwelt erforscht.





Themen-Führungen

Ob zum Thema Baum, zu Tomaten, zum Biber u.a. – die Thementage laden ein zu Wanderungen in die Natur und/oder verschiedenene Orte wie Naturgärten u.a.
Spiel, Wissen und Spaß stehen auf dem Programm!
(Foto: Tag der Sortenvielfalt 2024)








Kontakt
Stiftung WaldWelten
c/o Forstbotanischer Garten der Hochschule
für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)
Am Zainhammer 5
16225 Eberswalde

Telefon: 03334 / 657 476
Fax: 03334 / 657 478

Email: info(at)waldwelten.de

Quelle und Fotos
Stiftung WaldWelten

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Wübben Stiftung Wissenschaft

Februar 5, 2025 in 2024, 2025, Stiftung des Monats von As

Am 1. April 2023 gegründet, ist diese Stiftung eine der jüngsten Stiftungen Berlins.
Sie möchte einen Bei­trag dazu leisten, Deutsch­land als ex­zel­len­ten, inter­national sicht­baren und wettbe­werbsfähigen Wis­sen­schafts- und For­schungs­stand­ort zu stärken.

Stiftungszweck

Die Stiftung unterstützt Wissenschaft auf internationalem Spitzenniveau.
Im Zen­trum der Förder­ung stehen heraus­ragende in­ter­na­tio­na­le Wis­sen­schaft­ler:innen.
Auf der Grundlage wettbewerblicher Verfahren unterstützt sie so die wissenschaftliche Innovationskraft von Universitäten und Forschungseinrichtungen. Gründer ist Dr. Walter Wübben.

Wege der Förderung

Stipendien für exzellente Studierende
die Etablierung von Junior-Professuren
Programme zur Einrichtung von Spitzenprofessuren für exzellente
Wissenschaftler:innen aus dem Ausland
Workshops zur Zusammenführung international ausgewiesener
Wissenschaftler:innen für die Lösung drängender disziplinärer wie
interdisziplinärer Forschungsfragen
(Foto: „Making it Work – Best Prac­tices in Hiring In­ter­na­tio­nal Tenure Track Pro­fes­sors“,
Nov. 2024 , © Kerstin Albrecht)
Maßnahmen zur Vorbereitung auf Führungsaufgaben an deutschen Universitäten für
neugewählte Leitungspersönlichkeiten
die Auslobung von Preisen und Stipendien für wissenschaftliche und akademische Leistungen auf allen Karrierestufen.

Ein Beispiel für die Förderung:
Smarte Betreuung krebskranker Kinder

Ein zukunftsweisendes Projekt wird im Jahr 2025 an der Klinik für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) (Foto) unterstützt:

Mit dem Ziel, krebskranke Kinder auch in ihrer vertrauten Umgebung, d. h. zu Hause betreuen zu können, hat Oberarzt Dr. Dominik Schöndorf, eine smarte Begleitung für Kinder entwickelt.
Sein Konzept zielt darauf ab, durch intelligente Technologien eine kontinuierliche Gesundheitsüberwachung in der heimischen Umgebung der kleinen Patienten zu ermöglichen.

Veranstaltungsreihe „Irritieren Sie mich!“

Der Weg von der Neugierde zur Irritation ist hier quasi die Grundlage:
Un­ge­wöhn­li­che For­schungs­fra­gen, ori­gi­nel­le Her­an­ge­hens­wei­sen oder neu­es­te Er­kennt­nis­sen bedürfen der Erläuterung!

Die Reihe stellt Wis­sen­schaft­ler:innen vor, die un­ge­wöhn­li­che Wege gehen und dabei neue Impulse geben.

Nächste Veranstaltung:
Be­ne­dikt Hartl: Ordnung und Ir­ri­ta­ti­on




Di, 25. März 2025, 19 Uhr

Deutsches Architektur Zentrum DAZ (Foto)
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, 2. Hof / Eingang H1,
10179 Berlin-Mitte

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

Kontakt
Wübben Wis­sen­schafts­stif­tung gGmbH
Haus­vog­tei­platz 3-4
10117 Berlin-Mitte
T +49 30 26103130
E info(at)w-s-w.org

Quelle und Fotos
Wübben Stiftung Wissenschaft
UKS
DAZ