Jenny De la Torre-Stiftung
Dezember 4, 2017 in 2017, Stiftung des Monats von As
In Berlin leben etwa 40.000 Menschen ohne Wohnung. Sie benötigen gerade jetzt, wenn die kalten Wintermonate anbrechen, Hilfe:
Warme Kleidung und Mahlzeiten sowie ein Dach über dem Kopf sind überlebenswichtig, ebenso ärztliche Betreuung im Krankheitsfall.
All` dies leistet neben vielen anderen Berliner Verbänden, Stiftungen, Kirchgemeinden, Vereinen und Initiativen auch die Jenny de la Torre Stiftung.
Stiftungszweck
Mit zunehmender Dauer der Obdachlosigkeit verschlimmert sich der Gesundheitszustand von mittellosen Bürgern ohne festen Wohnsitz dramatisch. Die Notwendigkeit einer niedrigschwelligen, bedürfnisnahen und unbürokratischen medizinischen Versorgung dieser Menschen ist heute unbestritten.
Die Jenny De la Torre Stiftung tritt mit umfassender medizinischer, sozialer und psychologischer Betreuung dieser Not entgegen, mit dem Ziel, die Reintegration von Menschen ohne festen Wohnsitz in unsere Gesellschaft verfolgen.
Gründungsgeschichte
„Wir können nur eine gerechtere Gesellschaft aufbauen, indem wir sie menschlicher gestalten. Das wird nur möglich, wenn wir in diesem Sinne etwas verändern. Kein Paradies, aber eine Welt, in der jeder Mensch das Gefühl hat, ein Mensch zu sein.“, so umreißt Dr. Jenny De la Torre Castro ihre Beweggründe zur Gründung der Stiftung. Bereits 1994 beginnt die Medizinerin auf dem Berliner Ostbahnhof, obdachlose Menschen zu behandeln und setzt dieses Engagement in den folgenden Jahren mehr und mehr fort.
Im Jahr 2002, im Dezember, wird die Stiftung unter Zuhilfenahme des Preisgeldes des „Goldene Henne“- Medienpreises der Super Illu in der Kategorie Charity gegründet.
Die engagierte Ärztin will nicht nur perfekt operieren. Sie will auch selbst sehen, wie ihr Patient sich erholt. Und gerade obdachlose Menschen brauchen dies ganz besonders, weiß sie aus Erfahrung, denn sie sind „sozial krank“. So führt schließlich ihr Kampf gegen viele bürokratische Hürden zum Erfolg: Im Jahr 2006 kann ein „Gesundheitszentrum für Obdachlose eröffnet werden.
Für ihr Engagement wurde Dr. Jenny de la Torre Castro 2015 mit dem Deutschen Stifterpreis geehrt.
Foto: Jenny de la Torre und Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes
Das Gesundheitszentrum
Im Gesundheitszentrum in der Pflugstr. 12 in Berlin-Mitte stehen den obdachlosen Menschen eine Arzt-, Zahn- und Augenarztpraxis, eine Kleiderkammer, eine Speiseversorgung und sanitäre Anlagen mit Duschen zur Verfügung.
Außerdem erhalten die Betroffenen rechtliche, soziale und psychologische Beratung sowie Betreuung.
Täglich werden etwa 50 bis 80 Menschen im Gesundheitszentrum behandelt und betreut.
Zusätzlich finden für die Patienten jährliche Festivitäten statt: ein Osteressen, Sommerfest, Herbst- und Weihnachtsessen, jeweils unterstützt vom Marriott-Hotel sowie der Firma Roloff.
Foto: Osteressen 2017
Spenden
Um kontinuierlich arbeiten zu können, bedarf es einer soliden Finanzierung. Entsprechend sind Spenden jederzeit willkommen.
Im Behandlungsraum werden u. a. Verbände angelegt, Haare gewaschen sowie Salben und medizinische Fußbäder verabreicht. Falls die Situation es erfordert, liegen jederzeit Unterwäsche, Socken und Hygieneartikel bereit. Durch den Bedarf an Verbandsmaterial, Salben und Medikamenten ist dieser Raum besonders auf finanzielle Zuschüsse angewiesen.
Die Jenny De la Torre Stiftung freut sich auch über Sachspenden, denn in der Kleiderkammer werden täglich saubere Kleidung, Schuhe, Schlaf- und Rucksäcke sowie Decken und Artikel des täglichen Bedarfs z. B. Einmalrasierer angefordert.
Eine besondere Möglichkeit, karitativ tätig zu sein, bietet der Verein 1000 x 1 Euro e.V.
Da es vielen Menschen an Zeit und/oder Geld mangelt, sich zu engagieren, sammelt der Verein kleine monatliche Beträge (in der Regel 1 Euro), welche vollständig an die Jenny-De-la-Torre-Stiftung überwiesen werden. Diese kann die aufgrund der strengen Stiftungsauflagen personell die direkte Buchung vieler kleiner Beiträge selbst nicht handhaben.
Öffnungszeiten
Die verschiedenen Arztpraxen sind von Montag bis Donnerstag zu jeweils bestimmten Zeiten geöffnet.
Sachspenden werden montags bis freitags entgegengenommen.
Eine Speisenversorgung für Patienten wird ebenfalls montags bis freitags angeboten.
Die konkreten Öffnuingszeiten sind hier zu ersehen.
Einmal jährlich lädt das Gesundheitszentrum zum Tag der offenen Tür.
Foto: Tag der offenen Tür 2017
Kontakt
Jenny De la Torre-Stiftung
Pflugstraße 12
10115 Berlin
Telefon 030 / 2888 4598 -0
Telefax 030 / 2888 4598 -1
Email: info@delatorre-stiftung.de
Quelle und Fotos
Jenny De la Torre-Stiftung
Alm-Abtrieb in Brandenburg? Ja, das ist möglich, und dahinter verbirgt sich ein liebevoll gestaltetes, fröhliches Event, jährlich ausgerichtet vom Traditionsförderverein Lieskau e.V.
So endete auch in diesem Jahr die Sommerzeit auf der Lieskauer Alm (nahe dem Brandenburger Städtchen Finsterwalde) am 01. Oktober 2017.
Unterstützt wird diese Veranstaltung, neben anderen Projekten, von der im Landkreis Elbe-Elster im Süden Brandenburgs ansässigen
Gefördert werden vielfältigeste Projekte, vom Bildungswesen über die Unterstützung behinderter Personen bis hin zu Initiativen zur Anwendung erneuerbarer Energien und Pflege von Heimat, Kunst und Kultur.
Die inhabergeführte Unternehmensgruppe
Die Firma operiert an zahlreichen Standorten: Meißen, Cottbus, Rostock, Erfurt, Oldenburg, Bielefeld, Grebenstein (bei Kassel), Hannover, Lohmen (Mecklenburg) und Stuart (USA/Florida). In Deutschland ist sie der zweitgrößte Windparkentwickler.
Am 25. Juli 2017 wurde durch die Unternehmensgruppe UKA die
Stiftungszuwendungen gingen im Jahr 2017 neben dem Traditionsförderverein Lieskau z. B. an die Freiwillige Feuerwehr Massen für eine Kulturfahrt und an die Freiwillige Feuerwehr Göllnitz für Schläuche für den Wettkampfeinsatz.
Für das Kirchenhaus in Lieskau, das seit dem Jahr 2009 einer Kur unterzogen wird, ist es Dank einer Zuwendung der Euros-Stiftung möglich, die Orgel zu reinigen und instandzusetzen. (Fotos: Dorfkirche Lieskau; © Dieter Seidel; Dieter Leubauer)
Die Einwohnerzahlen im Süden Brandenburgs gehen zurück – damit geht einher, dass sich Bildung, Kultur, Sport und Gesundheit zunehmend auf größere Städte konzentrieren. Die im Jahr 2015 gegründete Stiftung will satzungsgemäß das Leben im ländlichen Raum fördern. So unterstützte sie im Jahr 2016 insgesamt 17 Projekte im
Vor Kurzem eröffnete in Berlin eine Kunstausstellung aus den Vereinigten Arabischen Emiraten:
Initiator aller Projekte an dieser Adresse ist die Stiftung Olbricht.
In ihrem Gebäude in der Auguststr. in Berlin-Mitte präsentiert sie wechselnde Ausstellungen von Teilen der Sammlung Olbricht, der Olbricht Collection, einer der umfangreichsten privaten Kunstsammlungen Europas, und Kunstsammlungen aus aller Welt.
Diese
Dabei ist nahezu die gesamte Bandbreite künstlerischer Medien vertreten – Malerei, Skulptur, Fotografie, Installation und Videokunst.
Sogenannte Wunderkammern entstanden erstmals während der Spätrenaissance und des Barock-Zeitalters. Sie waren ein wichtiger früher Schritt in der Entwicklung des modernen Museums.
In den meist privaten Sammlungsräumen wurden kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Welten (Exotica) und unerklärliche Dinge (Mirabilia) aufbewahrt.
In der
Mit
Die Ausstellung
Noch bis zum 29. Oktober erwartet die Ausstellung ihre Gäste!
Lachen ist gesund! Und hintergründiger Humor, treffende Satire sind erheiternde kleine Geschenke im Alltag.
Aufgabe
Im August 2008 gründete sich in Zeesen nahe Berlin der Verein
Als Verband von in Deutschland arbeitenden bzw. publizierenden Künstlern, welche sich der visuelle Satire und dem visuellen Humor verschrieben haben, engagiert er sich
Nach langer Vorbereitungsphase und auf Beschluss der Mitglieder des bundesweiten Verbandes Cartoonlobby e.V. wurde am 30.03.2016 in Königs Wusterhausen nahe Berlin die o. g. „Stiftung Museen für Humor und Satire“ – kurz „Cartoonlobby-Stiftung“ – gegründet.
Den Künstlerinnen und Künstlern bietet die Stiftung eine Plattform für Kontakte, Projekte und Planung verschiedenster Veröffentlichungen.
Auch Künstler
Reizvoll und hintersinnig: Die tagesaktuelle Cartoons auf der Webseite des Verbandes.
Das erste Museum für Komische Kunst in der Hauptstadtregion Deutschlands ist noch eine Vision, an deren Verwirklichung zielstrebig gearbeitet wird.
Als Vorläufer gibt es schon mal das Cartoonmuseum Brandenburg in Luckau. Seit 2011 gibt es – ein Übergangs- – Domizil in der Kultur- und Gartenstadt Luckau – Nonnengasse 3. Direkt in der Altstadt gelegen, auf dem Gelände der ehemaligen JVA.
Aktuell:
Für Archivierung (s. Foto), Fachbeistand, Beratung, Dienstreisen, Treffen, Kolloquien, Druckerzeugnisse etc. müssen die benötigten Mittel aufgebracht werden.
Im Laufe der Zeit hat jede bedeutende politische Strömung in Deutschland eine dazugehörige Stiftung ins Leben gerufen. Die liberale Stiftung in Deutschland ist die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit mit Hauptsitz in Potsdam.
Die
Schwerpunkte sind
Ihr Namensgeber, der liberale Politiker Friedrich Naumann (1860 – 1919; Foto links) war ein evangelischer Theologe und liberaler Politiker. 1907 war er Mitbegründer des Deutschen Werkbunds. Im Jahr 1918 gründete er eine „Staatsbürgerschule“. Diese hatte zum Ziel, das demokratische Gemeinwesen durch politische Bildung in Deutschland nach dem verlorenen Krieg zu festigen.
„Eine Stiftung, die den Zusatz ‚für die Freiheit’ im Namen trägt, ist besonders gefordert bei der Frage, wie unser Gemeinwesen im Spannungsfeld zwischen Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gestaltet werden soll“ – mit diesen Worten umriss der damalige Bundespräsident Prof. Horst Köhler die Perspektive der Stiftungstätigkeit anlässlich des
Die Frage „Wie wollen wir in Zukunft leben“ ist allen Themen, mit denen sich die Stiftung beschäftigt, übergeordnet. Die Stiftung für die Freiheit macht Vorschläge für eine liberale Politik, die die richtigen Weichen für Wachstum und Zukunft stellt.
Die renommierten Verfassungsrechtlerin Prof. Dr. Frauke Brosius-Gersdorf, LL.M. (Leibniz Universität Hannover) stellte ein von ihr erarbeitetes Gutachten zum Inhalt des verfassungsrechtlichen Sonderungsverbots und entsprechenden Konsequenzen für Gesetzgeber und Schulbehörden vor. Das Gutachten greift aauch die aktuelle Diskussion zur Schulgeldhöhe an Freien Schulen und die Zusammensetzung der dortigen Schülerschaft auf.
Auch zum Stand der Digitalisierung der Schulen bietet die Stiftung unter
Es gibt u. a.
Zum Thema Stadtentwicklung, Wohnungsmarkt findet am 09. August 2017 in Berlin ein Diskussionsabend statt.
Bereits seit 1903 widmet sich die nach der ältesten Tochter der Queen Victoria und Albert von Sachsen-Coburg und Gotha benannten Stiftung der ärztlichen Fortbildung. Den bemerkenswerten Titel, Kaiserin Friedrich, gab sich Victoria Adelaide Mary Louisa, Prinzessin von Großbritannien und Irland (1840–1901) nach dem Tod ihres Mannes Kaiser Friedrich III (1888), dem deutschen 99-Tage-Kaiser, selbst.
Alle Aktivitäten sind dem Ziel der ärztlichen Fortbildung verpflichtet.
Die Stiftung wurde 1903 auf Initiative zweier namhafter Mediziner und eines Politikers des 19. Jh. in Berlin gegründet: Ernst von Bergmann (Chirurg), Robert Kutner (Urologe) und Wissenschaftspolitiker Friedrich Althoff gegründet
Im Herbst 1992 zog die Stiftung wieder in ihren in Nähe zur Charité gelegenen Stammsitz – das Kaiserin Friedrich-Haus – zurück, nachdem das Gebäude nach 1945 zunächst Sitz der sowjetischen Zentralkommandantur und anschließend durch die Akademie der Künste der DDR genutzt worden war.
Victoria Adelaide Mary Louisa, die Namensgeberin der Stiftung, war die älteste Tochter der Queen Victoria (1819–1901), die Gemahlin des Deutschen Kaisers und Preußischen Königs Friedrich III. (1831–1888), die Mutter des letzten Kaisers Wilhelm II.
Nach dem Tod ihres Mannes zog sich Viktoria aus der Politik zurück und überließ ihrem Sohn Wilhelm II. die Staatsgeschäfte.
Kaiserin Friedrich engagierte sich zeitlebens intensiv für bessere Bildungsmöglichkeiten für Mädchen und junge Frauen. 1866 übernahm die Kronprinzessin das Protektorat für den Berliner Lette-Verein, eine Einrichtung zur „Förderung der Erwerbstätigkeit der Frau“. (Foto: Kronprinzessin Victoria besucht den Lette-Verein)
Als eines ihrer wichtigsten Projekte wird aber die Reformierung des Gesundheitswesens und die Ausbildung von Krankenschwestern angesehen. Nachdem 1874 Berlins älteste städtische Klinik, das Krankenhaus am Friedrichshain, eröffnet wurde, konnte hier einige Jahre später der „Verein Victoriahaus für Krankenpflege“ angeschlossen werden.
Offene Fachgruppentreffen, Symposien und Seminare zu medizinischen Themen sowie zur Gestaltung des Berufslebens gehören zu den Angeboten.
Malerisch gelegen im Naturpark Uckermärkische Seen, im Brandenburger Norden, liegt der kleine Ort Himmelpfort.
Im 13. Jh. wurde vom Markgrafen Albrecht hier das ein Zisterzienserkloster ‚Coeli Porta‘, Himmelspforte, gegründet, das dem Ort bis heute den Namen gibt.
Auffällig ist eine Ruine am Rande der alten Klosteranlage – das ehemalige Brauhaus. Seiner zumindest teilweisen Wiederherstellung widmet sich die im Jahr 2016 gegründete Stiftung.
Die
Im 19. Jh. wurde das ehemalige Brauhaus zu einem Wohnhaus umgebaut; aus dieser Zeit stammen die unmaßstäblichen Spitzbogenfenster an der Straßenseite. 1945 stürzte der Giebel auf der dem Schleusengraben zugewandten Seite ein, als die Brücke gesprengt wurde.
Nach vielerlei Nutzung stand das Gebäude zuletzt weitgehend leer und befand sich schließlich in relativ schlechtem, vernachlässigtem Zustand.
Die privaten Eigentümer versuchten seit Jahren vergeblich, es zu verkaufen.
Im August 2010 fiel das Brauhaus einer Brandstiftung zum Opfer.
Nach der Sicherung des historischen Giebels soll die Ruine fachgerecht beräumt werden. Dazu werden die zerstörten Deckenbalken und Hölzer der Dachkonstroktion entfernt. Anschließend bekommt die Ruine eine Teilüberdachung.
Eine detaillierte Übersicht des Bauplanes finden Sie
Möglichst viele Menschen aus Himmelpfort und Umgebung sowie Freunde kulturhistorischer Schätze und Unterstützer der vielfältigen kulturellen Aktivitäten in Himmelpfort sollen für eine Mitwirkung an dem Projekt gewonnen werden. Langfristiges Ziel ist es, den Ort mit Kunst und Kultur zu füllen. Im Zentrum könnten dabei Ausstellungen, Theater, Musik und ein Begegnungsraum für die Menschen der Region stehen.
Immer mehr junge Leute kommen nach Berlin, um hier zu studieren, zu arbeiten… Sie alle benötigen eine Bleibe. Mit ihrem „Guest in Residence“-Programm unterstützt die Bürgermeister-Reuter-Stiftung Menschen, die für mittelfristige Aufgaben in Berlin leben wollen bzw. müssen.
Ursprünglich 1953 vom damaligen Regierenden Bürgermeister Ernst Reuter gegründet, um hilfsbedürftigen Flüchtlingen aus der sowjetischen Besatzungszone zur Seite zu stehen, widmet sich die
Sie besitzt und betreibt zu diesem Zweck mehrere Häuser in Berlin und bietet für Studenten, Sprachschüler, Auszubildende, Schul-, Sport- und Jugendgruppen aus dem In- und Ausland preiswerte und bezahlbare Unterkünfte.
Die schwierige politischen Lage der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg und der durch sie hervorgerufenen Notlage gaben den Ausschlag für die Gründung der Stiftung. Am 17. April 1953 wurde sie auf Initiative des damaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin,
Das Hilfsprogramm war mit Vertretern des International Rescue Committee erarbeitet worden und beinhaltete unter anderem die Errichtung einer Kaffee- und Milchstube für Flüchtlinge am Flughafen Tempelhof, die Bezuschussung von Getränkeausgaben für Flüchtlinge, Zuschüsse für Stipendien und Ausbildungsbeihilfen, von Flüchtlingskindergärten sowie Näh- und Bügelstuben.
Die Stiftung jedoch wirkte und wirkt in seinem Sinne weiter. Sie verlagerte in Anpassung an die gesellschaftlichen Veränderungen ihren Schwerpunkt hin zur Bereitstellung von Wohnraum für befristet in Berlin tätige junge Menschen.
Unter dem Namen
Die Apartments und Einzelzimmer sind komplett mit funktionellen Möbeln ausgestattet. Jedes Apartment verfügt über eine eigene Miniküche und ist mit einer Dusche und Toilette versehen. Bewohner der Einzelzimmer können ihre Mahlzeiten in den Gemeinschaftsküchen, die sich auf jeder Etage befinden, zubereiten. Ebenfalls befinden sich auf jeder Etage Gemeinschaftsduschen/-WCs.
Das Besondere an den Studentenwohnhäusern ist der internationale Charakter. Die Bewohner aus aller Welt tragen zu einem multikulturellen Flair bei.
Unlängst standen sie wieder im Focus der Öffentlichkeit: Die Wölfe. Auch auf den Flächen Stiftung Naturlandschaften Brandenburg sind sie anzutreffen. Ein konstruktiver Dialog gerade auch zu den Herausforderungen, wie sie die Vermehrung des „Isegrimms“ bedeutet, ist eines der vielfältigen Anliegen der Stiftung.
Die
Als Eigentümer großer Wildnisflächen ist die Stiftung Kompetenzträger für Wildnisentstehung, für öffentlich-private Partnerschaft im Naturschutz und für den Umgang mit munitionsbelasteten Flächen.
Auf
Die Stiftung besitzt und betreut dort 3.150 Hektar Flächen, die Teil des größten ehemaligen Truppenübungsplatzes Ostdeutschlands sind (Gesamtfläche 25.500 Hektar).
Die
Die Stiftungsfläche
Mit 665 Hektar ist die Stiftungsfläche
Auf zahlreichen geführten oder individuell gestalteten Wanderungen können Interessierte die einzigartige Wildnisentwicklung auf den Flächen der Stiftung erleben.
Südbrandenburg ist mit seiner Nähe zu den osteuropäischen Ländern, seinen Großschutzgebieten, naturnahen Gewässern und Waldgebieten ein besonders wichtiger „Verkehrsknotenpunkt“ für Wildtiere.
Deutschland braucht Wildnis – das ist die Botschaft der
Unterstützer und Helfer sind jederzeit willkommen! Für engagierte Naturschützer gibt es auch jedes Jahr wieder interessante Freiwilligendienste bei der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg. Ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder Bundesfreiwilligendienst bei der Stiftung bietet wertvolle Berufserfahrungen.
Die
Dr. Marion Bleß, Vorstand, im
Die politischen Stiftungen leisten durch politische Bildung, die Förderung junger Wissenschaftler, durch öffentliche Dialoge, Entwicklungszusammenarbeit, Forschung und Politikberatung und durch die Schaffung von Brücken internationaler Kooperation wichtige Beiträge zur Sozialen Demokratie.
Der
In der Lebuser Straße 15a in Berlin-Friedrichshain eröffnete im März 2015 das neu gebaute Kindertages- und Nachthospiz
Eine spektakuläre
Der ZUKUNFTSPREIS DES BERLINER SPORTS ging 2016 nach Spandau: Für sein Projekt
Die Zuwendungen für jugendfördernde Maßnahmen sind in § 11a der Satzung geregelt. Mindestens 20 Cent jedes LOTTO-Euros gehen an die LOTTO-Stiftung. Laut Gesetz kommen davon direkt 5 Cent der Jugendförderung zugute. Diese gehen an die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.
Auch wer hilft, braucht manchmal Hilfe. Ob für die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei und der Rettungsdienstdienste innerhalb ihres beruflichen Alltags oder für freiwillige Helfer – die psychologische Nachbereitung des Erlebten ist wichtig zur Verarbeitung des Erlebten. Hier setzt die Stiftung „Hilfe für Helfer“ an.
Die Berliner Stiftung
Das Zugunglück von Eschede im Jahre 1998 war das erste große Unglück in Deutschland, bei dem anschließend systematisch und in großem Umfang Einsatznachsorge und Notfallseelsorge betrieben wurden. Zahlreiche Seelsorger waren in den Tagen nach dem Unglück vor Ort um Betroffene, Angehörige und Rettungskräfte zu unterstützen und zu begleiten. Sie und die Einsatzkräfte gelangten auch selbst an ihre Grenzen, das Geschehene zu verarbeiten.
Rund 1,3 Millionen Angehörige in Freiwilligen, Jugend-, Berufs- und Werkfeuerwehren in bundesweit 32.000 Feuerwachen und Gerätehäusern gehören zum
Der DFV organisiert ebenfalls – gemeinsam mit seinen Partnern auf Landes-, Kreis- und Ortsebene – die Deutschen Feuerwehrtage, die Feuerwehr-Jahresaktion, Wettbewerbe, Leistungsbewertungen und andere Veranstaltungen.
Die Berliner Feuerwehr besteht aus der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren. 35 Feuer- und Rettungswachen sowie 39 Rettungsdienststützpunkte sind rund um die Uhr besetzt. Sie werden durch 57 Standorte der Freiwilligen Feuerwehren ergänzt, um eine flächendeckende Gefahrenabwehr im Stadtgebiet zu gewährleisten.
1850/51 gegründet, ist die Berliner Feuerwehr die älteste und bis heute größte Berufsfeuerwehr in Deutschland. Seit 1983 ist das
Zum Bestand des Museums gehören eine Bibliothek mit historischen Fachbüchern und Zeitschriften, ein Archiv mit historischen Bildern und Dokumenten, eine Modell- und Gerätesammlung sowie zahlreiche historische Feuerwehrfahrzeuge.
Im Jahre 2016 wurde Euronotruf offiziell 25 Jahre alt, nachdem er am 29. Juli 1991 vom Rat der Europäischen Gemeinschaften beschlossen wurde.
Die Leitstelle der Berliner Feuerwehr ist am Tag mit 23 und in der Nacht mit 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt. Täglich werden an den Notrufabfrageplätzen über 3.500 Anrufe entgegen genommen und bearbeitet. Im Falle eines Ausnahmezustandes kann besonders geschultes Personal der Freiwilligen Feuerwehr unterstützen. Tagtäglich werden so rund 1.300 Einsätze der Berliner Feuerwehr im Rettungsdienst, Brandbekämpfung und Technischer Hilfeleistung abgefragt und disponiert.
In einem kleinen Ort in der Mark Brandenburg hat sich preußische, deutsche und europäische Geschichte wie unter einem Brennglas abgebildet…
Die
Zu dem Areal gehören ein Hotel, zwei Restaurants, das klassizistische Schloss und die Kirche, beide von Karl Friedrich Schinkel geschaffen, und diverse Tagungs- und Veranstaltungsräume.
Ein großzügiger Landschaftspark ergänzt das Ensemble.
Im Jahr 1814 gab König Friedrich Wilhelm III. von Preußen Ort und Schloss als königliche Dotation dem in den Fürstenstand erhobenen Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg. Die Nachkommen lebten hier bis zur Enteignung, welche zunächst Carl-Hans Graf von Hardenberg nach dem Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 widerfuhr, und die ebenso auch im Zusammenhang mit der sozialistischen Bodenreform 1945 bestätigt wurde.
Das Schloss diente in den Jahrzehnten nach 1945 u. a. als Lazarett, als Schule, als Jugendklub und nach umfassender Restaurierung in den 70er und 80er Jahren als Bildungs- und Arbeitsstätte der Kulturakademie des Bezirks Frankfurt (Oder).
Die dem Schlossareal unmittelbar benachbarte Kirche von Neuhardenberg wurde in ihrer heutigen Form im Wesentlichen von Karl Friedrich Schinkel entworfen, der sich 1801 als junger Architekt mit Planungen für das schwer beschädigte barocke Vorgängergebäude befasste.
Um die Renovierung des Innenraumes der Kirche zu finanzieren, vergibt der Freundeskreis Patenschaften für die Sterne der Deckenmalerei, die ein Werk Karl Friedrich Schinkels sind.
Zu den nahezu ausgebuchten Veranstaltungen kamen rund 30.000 Besucher nach Neuhardenberg.