Stiftung Naturschutz Berlin

Berlin und Brandenburg sind reich an Schlössern und Parks – vom Botanischen Garten (Foto) bis hin zu Kloster Chorin.
Nun endlich öffnen sie wieder ihre Tore!

Seit vielen Jahren engagiert sich die Stiftung Naturschutz Berlin für die Natur und eine gesunde Umwelt in der Hauptstadt:

Das Grün ist nicht nur erholsam für gestresste Großstädter, es verbessert auch das Stadtklima, sorgt für frische Luft und schafft Lebensräume.

Stiftungszweck
Die 1981 gegründete Stiftung kümmert sich um Flora und Fauna in Berlin, sie sorgt für deren Pflege und Erhalt.
Als größter Berliner Träger für den ökologischen Freiwilligendienst sensibilisiert sie  junge Leute für die Umweltthemen.
Des Weiteren organisiert sie zahlreiche Veranstaltungen und Weiterbildungen zum Thema Natur, Natur erlebbar machen und ist Plattform für andere Angebote in der Hauptstadt.
(Foto: Regina Otters)

Projekte
Für die Erhaltung der Lebensräume von Tieren und Pflanzen setzt die Stiftung ganz unterschiedliche Projekte um. Außerdem unterstützt sie andere Institutionen, Vereine und Gruppen bei ihren Naturschutzprojekten – ideell und finanziell.

Koordinierungsstelle Florenschutz

Koordinierungsstelle Fauna

Renaturierung Berliner Moore

Organisation des Langen Tags der StadtNatur

Trägerschaft für ökologische Freiwilligendienste FÖJ und ÖBFD

Projekt Nemo – Natur erleben mobil

Erstellung des Umweltkalenders Berlin

Weiterbildungen für den Natur- und Umweltschutz – Exkursionen, Seminare, Lehrgänge

Angebot Naturerfahrungsräumen für Großstadtkinder

Better World Cup

Jährliche Vergabe des Berliner Naturschutzpreises

(Foto: Die Preisträger 2019:
Stellvertretend für die Gewinner des Berliner Naturschutzpreises 2019 in der Kategorie Institutionen: Oliver Jauernig, Alexandra Immerz und Eric Thiel vom
Verein der Kleingärtner Berlin-Heinersdorf e.V.

(c) Stiftung Naturschutz / Sophie Bengelsdorf;

Foto Garten li.: (c)Kleingärtner Berlin Heinersdorf)

Kontakt
Stiftung Naturschutz Berlin
Potsdamer Straße 68
10785 Berlin
Tel.: 030 26394-0
mail[at)stiftung-naturschutz.de

Quelle und Fotos
Stiftung Naturschutz Berlin
berlin.de

 

Corona – Stiftungsarbeit im Krisenmodus

Eine der größten Herausforderungen für die Stiftungsarbeit ist derzeit, wie man in Zeiten der Unsicherheit dennoch kluge Entscheidungen trifft.

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen stellt dazu vielfältige Informationen bereit:
von Entschädigungsansprüchen, Veranstaltungsabsagen bis hin zur Systemrelevanz ehrenamtlicher Stiftungsmitarbeiter.

In einem Videointerview mit Stifter TV gibt Wilfried Höhmann, Psychologe und Dozent, darüber hinaus Hinweise, wie Führungskräfte ihre Organisation gut durch die Krise leiten.

Quelle

 

75 Jahre Kriegsende – virtuelle Ausstellung

Am 8. Mai 2020 jährt sich das Ende des 2. Weltkriegs zum 75. Mal.
Anlässlich dieses Datums findet eine digitale Themenwoche
„75 Jahre Kriegsende“
statt, welche den Bogen vom Tag der Kapitulation Berlins am 2. Mai bis zum den Sieg der Alliierten über Nazideutschland am 8. Mai 1945 spannt.

Multimediale Elemente führen in dieser Rundum-Erfahrung in das zerstörte Berlin; sie widmen sich dem Kriegsalltag ebenso wie gesellschaftspolitischen Themen.
(Foto: Panoramafoto Alexanderplatz von der virtuellen Ausstellung
© Mainworks, Kulturprojekte Berlin unter Verwendung eines historischen Fotos © akg-images / Sputnik)

Zeit:
02.-08. Mai 2020

Ort:
Digital – virtuelles Ausstellungsprojekt

Das Projekt ist eine Kooperation von Kulturprojekte Berlin mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und dem Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst, unterstützt von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Quelle:
Stiftung Denkmal

 

Monet im Barberini

Mit zahlreichen, täglich wechselnden Online-Angeboten rund um die aktuelle Ausstellung Monet. Orte trägt das Museum die Werke und die Geschichten hinter den Gemälden in den digitalen Raum.
(Foto: „Monet. Orte“, 22. Februar bis 1. Juni 2020, Museum Barberini in Potsdam
Foto: David von Becker)

Zu einem Streifzug durch die wunderbare Welt Monets lädt das Museum Barberini in Potsdam ein!

Zeit:
Während der Corona-bedingten Schließung aller öffentlichen Einrichtungen.

Quelle:
Museum Barberini Potsdam
Hasso Plattner Stiftung

 

 

Die Philharmonker digital erleben

Innerhalb der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker erklingen klassische Werke – für jedermann kostenlos zugänglich!

Easter@Philharmonie Festival: Folge 2 »Die Welt Gustav Mahlers«
Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko

Zeit:
9. April, 13 Uhr

Berliner Philharmoniker
Iván Fischer dirigiert Haydn und Liszt

Zeit:
24. April, 19.45 Uhr

Zugang jeweils hier!

Quelle:
Berliner Philharmoniker Digital Concerthall
Stiftung Berliner Philharmoniker

 

Igor Levit live

In diesen Zeiten, in denen Konzertsäle, Ausstellungen, Kinos und Veranstaltungsräume geschlossen sind, gibt es vielerlei digitale Konzerte, Rundgänge, Vorträge.

Für jeden ist etwas dabei, und vieles ist sehr professionell aufbereitet..

Ein Tipp: Tägliche Live-Concerte des Pianisten Igor Levit.

Der Pianist war Stipendiat der Stiftung „Deutsche Stiftung Musikleben„.

Quelle
www.Igor Levit.de, rbb24

 

Stiftung Gesundheitswissen

Auch in Zeiten von Corona macht die Gesundheitsvorsorge keine Pause:
Wissen rund um ein gesundes Leben vermittelt die Stiftung Gesundheiswissen, die ihren Sitz in Berlin hat.

Stiftungszweck
Das Ziel der Stiftung ist es, die Menschen zu ermutigen, zum Mitgestalter ihrer Gesundheit zu werden.
Dazu erstellt die Stiftung Informationen zu gesundheitlichen Themen.
Im Jahr 2015 wurde die Stiftung durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. als eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet.

Gesundes Leben
Ob Ernährung, Wissen um Viren & Bakterien, die Impflicht – zu verschiedensten Themen rund um die eigene Gesunderhaltung stellt die Stiftung Informationen zur Verfügung.

Wie funktioniert beispielsweise das Gehirn, wie das Herz?
Allgemeinverständlich und unter Zuhilfenahme von Videos werden die wesentlichen Aspekte erklärt.

Corona
Unter Wie umgehen mit Corona sind Fragen und Antworten zum Umgang mit dem Virus aufgelistet. Des Weiteren werden Fragen wie

Wie schützen wir uns im Allgemeinen vor Infektionen?
Wie gehen wir zur Zeit mit anderen Krankheiten um?
beantwortet.

Diese und die Sorge, zu erkranken, machen auch gegenwärtig nicht Halt, und so ist es hilfreich, sich gerade jetzt zu informieren.

Online-Sprechstunde
Während der aktuell weltweiten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus meiden zudem viele Patienten und Patientinnen den Gang in die Praxis – aus Sorge, sich dort anzustecken.
Abhilfe schaffen können hier spezielle virtuelle Angebote wie die Videosprechstunde.
Zum 1. April 2020 werden bisher geltende Beschränkungen dafür gelockert. Ärzte dürfen nun unbegrenzt viele Patientinnen und Patienten in digitalen Sitzungen behandeln.

Krankheiten von A-Z
Ein Lexikon vermittelt eine jeweils kurze Übersicht zu den am weitesten verbreiteten Krankheiten.
Hierzu wird auch der jeweils aktuelle Stand der medizinischen Forschung ausgewertet. Zahlreichen  Infos ist ein gut verständliches Video angefügt.

Projekte
Die Stiftung beteiligt sich an mehreren Gesundheitsspezifischen Projekten.
(Foto: Eckart von Hirschhausen während einer Veranstaltung zum Projekt „Pausenlos gesund“)

Mit HINTS Germany führen die Stiftung Gesundheitswissen und das Hanover Center for Health Communication die bislang größte nationale Datenerhebung zum Gesundheitsinformationsverhalten der Deutschen durch. HINTS Germany ist eine Adaption des etablierten US-amerikanischen „Health Information National Trends Surveys“ (HINTS).

Das Schulprojekt „Pausenlos gesund“ möchte die Gesundheitskompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken.

Neben Arbeitsblättern für Schüler bietet das Paket u.a. auch einen Leitfaden für Lehrkräfte, der ihnen dabei hilft, Unterricht und Projekte vorzubereiten und umzusetzen.

Service
Die Stiftung veröffentlicht neben Downloads und Videosauch zahlreiche Infobroschüren zurm Thema Gesundheit.

Hier erfahren Sie mehr.

 

Kontakt
Stiftung Gesundheitswissen
Friedrichstraße 134
10117 Berlin
Tel: +49 (0) 30 – 41 95 492 – 0
Fax: +49 (0) 30 – 41 95 492 – 99
Mail: info (at) stiftung-gesundheitswissen.de

Quelle und Fotos
Stiftung Gesundheitswissen

Corona: Stiftungen zeigen sich solidarisch

Wie lässt sich Nothilfe leisten? Wie können wir in der Regelförderung reagieren?

Auch die Stiftungen sehen sich angesichts der Corona-Krise in der Verantwortung, etwas zu tun:

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen veröffentlicht auf seiner Webseite ein Arbeitspapier zu aktuelle Angeboten und Initiativen.

Mit einem Aufruf an alle Kunst- und Kulturstiftungen beispielsweise, bittet der Verband diese darum, die Einrichtung eines Fonds zur Untersützung von Künstler*innen, die von den Auswirkungen der Krise betroffen sind, einzurichten.

Quelle
Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Guardini Stiftung

Stadttore sind Orte der Begegnung und der Auseinandersetzung. Sie markieren die Stelle, an der die Stadt zur Stadt wird.
Innerhalb des Projektes „Stadt und Religion“ widmet sich die Guardini Stiftung u.a. diesem Thema.

Stiftungszweck
Die Guardini Stiftung e.V. wurde 1987 ins Leben gerufen, um aus einer christlichen Position heraus einen Beitrag zum Kulturdialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Glauben zu leisten.
Sie folgt dabei ihrem Namensgeber, dem Religionsphilosophen und Theologen Romano Guardini, der in den 20er- und 30er-Jahren bis zu seiner Amtsenthebung durch die Nationalsozialisten in Berlin lehrte.

Mit Projekten, Vorträgen und Publikationen gestalten Wissenschaftler, Literaten, Künstler, Musiker und Filmschaffende ein Programm, dessen Inhalte dem o.g. Kulturdialog dient.

Romano Guardini
Romano Guardini (geb. 1885 in Verona, gest. 1968 in München) zählt zu den bedeutendsten katholischen Religionsphilosophen und Theologen des 20. Jahrhunderts. Er gilt als wegweisender Inspirator der liturgischen Bewegung, war eine der führenden Persönlichkeiten in der katholischen Jugendbewegung und tat sich als akademischer Lehrer mit außergewöhnlich hohem Zuspruch hervor.

Mit seinem Schaffen gelang Guardini der Brückenschlag zwischen moderner Lebenswelt und religiöser Symbolik, zwischen Glauben und wissenschaftlicher Weltanschauung, zwischen Kunst und denkerischer Wirklichkeitsauffassung.

Projekte
Vielseitige Veranstaltungen, Vorlesungen und Gottesdienste sind Projekte der Stiftung.
Stadt und Religion beispielsweise widmet sich dem Thema Großstadt hinsichtlich der Koexistenz verschiedenster Religionsgemeinschaften.

Im Guardini Salon werden Probleme der Zeit diskutiert. Namhafte Experten nehmen dazu auf dem blauen Sofa Platz. Umrahmt wird jede Veranstung von Musik.

Eine Theologische Predigtreihe greift aktuelle Fragestellungen auf.

Der einmal jährlich stattfindende Guardini-Tag widmet sich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Guardini-Forschung. Im Zentrum eines jeden Guardini-Tages steht ein Werk Romano Guardinis.

Guardini Galerie
Einen Schwerpunkt im Veranstaltungsprogramm der Guardini Stiftung nimmt die zeitgenössische bildende Kunst ein.

Seit Oktober 2000 wird in den Räumen der Galerie, in unmittelbarer Nähe zum Martin-Gropius-Bau am Askanischen Platz in Berlin Kreuzberg, ein reichhaltiges Programm geboten:
Gruppen- und Einzelausstellungen, Lesungen, Vorträge, Konzerte und Kolloquien.
(Foto: jüngste Ausstellung mit Werken von Uschi Niehaus)

Guardini Professur
Während seines Wirkens verlieh Romano Guardini dem akademischen Leben in Berlin besondere Akzente.
Um diese Tradition fortzuführen hat die Stiftung im Rahmen einer Vereinbarung mit der Humboldt-Universität zu Berlin (Foto) zum  2004 in der Theologischen Fakultät die Guardini Professur für Religionsphilosophie und Katholische Weltanschauung als Stiftungsprofessur wiedereingerichtet (heute: Guardini Professur für Religionsphilosophie und Theologische Ideengeschichte).
Seit 2012 hat der italienische Philosoph Ugo Perone die Stiftungsprofessur inne.

 

 

Kontakt
Guardini Stiftung e.V.
Askanischer Platz 4
10963 Berlin
Tel: +49 30 217358-0
Fax:+49 30 217358-99

Quelle
Guardini Stiftung
Humboldt Universität (Foto)

Wassertropfen und Seifenblase

Anlässlich des Welttages der Poesie lädt die Guardini Stiftung in Kooperation mit der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e. V. zu einer Veranstaltung zu Ehren von Joachim Ringelnatz.

Vier Berliner Lyrikerinnen und Lyriker, Ingrid Gorr, Susanne Müller, Lutz Rathenow und Sonja Peter, machen sich einen Reim auf ihre Arbeit:
Was geschieht mit dem Poeten, wenn er schreibt? Er gestaltet das Werk. Aber was macht dieses Werk mit ihm?
Ein Abend über Wechselwirkungen in der literarischen Produktion.

Die Guardini Stiftung stellen wir Ihnen in diesem Monat als Stiftung des Monats näher vor!

Zeit:
21. März 2020
19 Uhr

Ort:
Guardini Galerie
Askanischer Platz 4
10963 Berlin

Einlass ab 18:30 Uhr. Eintritt frei. Spenden erbeten!

Quelle:
Guardini Stiftung

 

Stiftungen und der Klimawandel

Auch vor den Stiftungen macht der Klimawandel nicht Halt. Fridays for Future, diese Bewegung erfasst inzwischen alle Bevölkerungsschichten.

Stiftungen können vermitteln, so überschreibt Prof. Dr. Michael Göring, Vorsitzender des Vorstands der ZEIT-Stiftung, seinen Beitrag zur Verantwortung von Stiftungen gegenüber den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit.

„Die deutliche Klimaveränderung, der Anstieg der Meerestemperatur, das brennende Australien verschärfen den Appell an unsere Verantwortung für das Gemeinwohl.
Daher sollten Stiftungen den Mut haben, die Plattform-Rolle um die des Advokaten zu erweitern, des Anwalts für die im Popperschen Sinne offene demokratische Gesellschaft, die Rechtsstaatlichkeit, die Werte des Grundgesetzes, den Erhalt und Schutz unseres Planeten.“

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag.

Quelle
Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Himmlische Partituren

Unter dem Titel Albinoni und die Entdeckung der Saturnmonde lädt die Stiftung Planetarium Berlin zu einem besonderen Konzert:
Es widmet sich der Musik des 17. Jahrhunderts, dem Jahrhundert, in welchem Galilei den Saturn entdeckte.

Die Flötistin Friederike Vollert, internationale Preisträgerin, bringt diese gemeinsam mit einem kleinen Ensemble zu Gehör.

Die Veranstaltungen der Reihe »Himmlische Partituren« sind Live-Konzert, Astronomie-Show und Gedankenexperiment zugleich.

Arno Lücker und Dr. Jürgen Rienow führen durch das Programm und präsentieren im Zeiss-Großplanetarium einen Mix aus Musikgeschichte und Naturwissenschaften in Kombination mit der Performance internationaler Interpret*innen u.a. am Steinway-Flügel des Hauses.
Auch kleine Big Bands und Barockorchester treten auf.
Anlässe sind Momente aus längst vergangenen Zeiten: Jahre, in denen sowohl astronomisch als auch musikalisch Bewegendes vor sich ging.
(Fotos Planetarium: F.-M. Arndt)

Zeit:
Donnerstag, 06.02.2020
20 Uhr

Ort:
Zeiss-Großplanetarium
Saal
Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin

Quelle:
(+Foto Friederike Vollert)
Stiftung Planetarium Berlin

 

Reiner Rabe Stiftung

Städtepartnerschaften sind ganz praktisch agierende Plattformen für Verständigung und Dialog zwischen den verschiedenen Zivilgesellschaften.
So auch die Deutsch-Russischen Partnerschaften.
Diese zu fördern und auch die  Zusammenarbeit auf vielen weiteren Ebenen zu unterstützen, ist das Anliegen des Deutsch-Russischen Forums e. V.
(Foto: Eröffnung der Städtepartnerkonferenz 2017 in Krasnodar)

Anlässlich seines 80. Geburtstages hat der Brandenburger Unternehmer Reiner Rabe die Stiftung zur Förderung der Verständigung zwischen Deutschland und Russland gegründet, welche die Arbeit des Forums begleitet.
Ein Förderpreis soll ab 2020 einzelne Personen und Institutionen anregen, in die Verständigung zwischen Deutschland und Russland künftig zu intensivieren.

Stiftungszweck
Zweck der Stiftung ist die Förderung des
Völkerverständigungs-
gedankens durch die Unterstützung des Deutsch-Russischen Forums e.V. und die Verständigung zwischen Deutschland und Russland, der diesbezüglichen Nachwuchsarbeit sowie der kommunalen und regionalen Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern.
(Foto: Forum „Russland unter neuer Regierung“ im Februar 2020 in Berlin, ©DRF)

Vorsitzender des Forums ist Matthias Platzeck.
(Foto:© Sputnik, Nikolaj Jolkin)

 


Tätigkeitsbereiche und Projekte

Das Deutsch-Russische Forum organisiert Konferenzen, Seminare, Workshops und Diskussionsveranstaltungen zu zentralen Themen der deutsch-russischen Beziehungen für Entscheidungsträger und junge Führungskräfte aus Deutschland und Russland:

Politik und Wirtschaft
Insbesondere aktuelle Fragen aus Politik und Wirtschaft stehen im Mittelpunkt des Konferenz- und Vortragsprogramms des Forums.

Beispielsweise führten Veronika Krascheninnikova, Mitglied der Gesellschaftskammer der Russischen Föderation (Mi.), und die Mitglieder der Staatsduma Pawel N. Sawalnij (li.) und Jurij W. Afonin (re.) unlängst eine Diskussion mit Gästen zum Thema „Russland unter neuer Regierung“ (siehe Foto oben).
(Foto: ©DRF)

Kultur
Die besonderen kulturellen Bindungen zwischen Deutschland und Russland haben eine lange und reiche Tradition. Das Deutsch-Russische Forum führt diese fort und organisiert regelmäßig Veranstaltungen zu ebenfalls aktuellen kulturellen Themen. Darüber hinaus fördert es den interkulturellen Dialog mit zwei Schwerpunktprojekten: dem jährlich stattfindenden Diskussionsforum Potsdamer Begegnungen und dem Internetauftritt Kulturportal Russland.

„Geraubte Ikonen – zerstörte Kirchen“ – diese Veranstaltung lud am 18. Februau 2020 zu einer Podiumsdiskussion zum Thema
„Der Krieg gegen die Sowjetunion und die ‚Weißen Flecken‘ in der deutschen Erinnerung“ und zeigte Problemfelder bei der Erforschung und Aufarbeitung dieses Themas auf.
(Foto: © Sputnik, Nikolaj Popow)

Nachwuchsförderung
Das Deutsch-Russische Forum organisiert und fördert den Austausch und die Begegnung zwischen jungen Menschen beider Länder über verschiedene Projekte. Wichtig ist hierbei vor allem, neue Verbindungen für junge Deutsche und Russen zu schaffen und die einmal geknüpften Beziehungen sorgfältig zu pflegen.
(Foto: 52. Young Leader Seminar in Stuttgart ©DRF)

Veranstaltungen
Ein breites Spektrum an Veranstaltungen und Beiträgen lädt Interessierte und Fachpublikum ein zur Auseinandersetzung mit den Beziehungen zwischen Russland und Deutschland sowie zum Kennenlernen der russischen Kultur.
(Foto: ©Sergej Zubeerow)

Kontakt
Deutsch-Russisches Forum e.V.
Schillerstr. 59
10627 Berlin

Telefon: (+49 30) 263907-0
Telefax: (+49 30) 263907-20
info(at)deutsch-russisches-forum.de

Quelle
Reiner Rabe Stiftung
Deutsch-Russisches Forum e.V.

Mehr Stiftungen im Osten

Seit der Wiedervereinigung Deutschlands sind in den einst stiftungsarmen fünf ostdeutschen Bundesländern 1.337 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts gegründet worden (Zeitraum: 03.10.1990 bis 31.12.2018). Damit existierten Ende 2018 in den ostdeutschen Bundesländern (ohne Berlin) 1.613 rechtsfähige Stiftungen bürgerlichen Rechts, die sich für das Gemeinwohl einsetzen – und es werden jedes Jahr mehr. Bis Ende Oktober 2019 sind bereits 30 neue Stiftungen hinzugekommen.
Die Stiftungen im Osten holen auf.

Zu den jüngsten Stiftungen in Brandenburg (Nr 268 von 270) beispielsweise gehört die Reiner Rabe Stiftung, die Stiftung zur Förderung der Verständigung zwischen Deutschland und Russland.

Wir stellen sie Ihnen als Stiftung des Monats Februar 2020 näher vor!

Quelle
Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Gemeinnützigkeit im Steuerrecht

Die Autoren legen mit dieser umfassenden  Darstellung ein Werk grundlegenden Wissens zum Steuerrecht in der Gemeinnützigkeit vor.

Buchna / Leichinger / Seeger / Brox
Gemeinnützigkeit im Steuerrecht

Die steuerlichen Begünstigungen für Vereine, Stiftungen und andere Körperschaften – steuerliche Spendenbehandlung

Ratgeber
12. Auflage 2020. Buch. Rund 920 S. Softcover
efv. ISBN 978-3-8168-4052-7

Das Werk erscheint voraussichtlich im März 2020 und kann bereits vorbestellt werden.

Quelle
nach einer Empfehlung vom
Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Steuerrecht für gemeinnützige Einrichtungen

Der »Wallenhorst/Halaczinsky« bietet eine Gesamtschau aller praktisch relevanten Aspekte der Besteuerung gemeinnütziger Vereine, Stiftungen und der juristischen Personen des öffentlichen Rechts.
Zentral ist die übergreifende Darstellung der Besteuerung staatsnaher Wirtschaftsbetriebe, nämlich des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs gemeinnütziger Körperschaften und des Betriebs gewerblicher Art juristischer Personen öffentlichen Rechts.
Praxisgerechte Schwerpunktesetzt das Werk bei den Themen steuerliche Gemeinnützigkeit, steuerbegünstigte Zwecke, wirtschaftliche Betätigungen und beim Spendenrecht.

7., völlig neu bearbeitete Auflage 2017. Buch. LXVII, 1108 S. Hardcover (In Leinen)
Vahlen. ISBN 978-3-8006-5312-6

Quelle
nach einer Empfehlung vom
Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Handbuch zum Stiftungsrecht

Dieses Praxis-Handbuch stellt das gesamte relevante Stiftungsrecht umfassend und sachkundig dar.
Das Werk klärt praktische Fragen bei Errichtung und Verwaltung aller bekannten Stiftungsarten. Eingehend dargestellt sind die in diesem Zusammenhang besonders interessierenden steuerlichen Aspekte und die anspruchsvolle Materie der Rechnungslegung.
Viele neu behandelte Themen wie die Gemeinnützige GmbH, der Bereich Compliance und etwa ein eigenes Kapitel zum Spendenrecht machen das Handbuch noch wertvoller.

2019. Buch. XLV, 1044 S. Hardcover (In Leinen)
C.H.BECK. ISBN 978-3-406-73154-9

Quelle
nach einer Empfehlung vom
Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Umfassend: Gemeinnützigkeits- und Spendenrecht

Die 4. Auflage des Hüttemann bietet eine systematische, umfassende Gesamtdarstellung des Gemeinnützigkeits- und Spendenrechts, praxisgerecht und wissenschaftlich fundiert. Von den Grundlagen der Gemeinnützigkeit über gemeinnütziges Handeln und wirtschaftliche Betätigung der gemeinnützigen Körperschaften bis hin zu begünstigten Zuwendungen, Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie der Behandlung von Stipendien, Preisen und Auszeichnungen sind alle steuerlichen Aspekte ausführlich erläutert.

4., neu bearbeitete Auflage 2018. Buch. 1088 S. Hardcover
Verlag Dr. Otto Schmidt. ISBN 978-3-504-06260-6

Quelle
nach einer Empfehlung vom
Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Zukunft Medienpolitik

Medien- und Kommunikationspolitik heute ist Gesellschaftspolitik für morgen.
Die Infrastruktur unserer Demokratie ist längst kein Nischenthema mehr für Rundfunkreferenten, Fachpolitikerinnen und Lobbyisten.
Wir leben in der paradoxen Situation, dass wir über mehr Informationen und größere publizistische Vielfalt denn je verfügen und zugleich in mancher Hinsicht ein Systemversagen öffentlicher Kommunikation zu beobachten ist.

Eine Fachtagung der Heinrich Böll Stiftung widmet sich diesen Themen.

Zeit:
Mo., 20. Jan. 2020,
13.00 – 18.30 Uhr

Ort:
Heinrich-Böll-Stiftung – Bundesstiftung Berlin
Schumannstr. 8
10117 Berlin

Quelle:
Heinrich Böll Stiftung

 

Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen

Lehrermangel allerorten, „Bildungsmisere“ und PISA-Disaster – viele Mitmenschen sehen die Bildung der Kinder und Jugendlichen in Gefahr.
Die Politik bemüht sich redlich, und so möge das Jahr 2020 positive Veränderungen bringen.

Die Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen wurde 1978 von Frank Cornelsen gegründet, um gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Stiftungszweck
Die gemeinnützige Stiftung engagiert sich für eine bessere Unterrichtsqualität in Deutschland.
Sie stärkt die Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern und fördert Innovationen, die der Schule neue Impulse geben. Dafür lädt sie jährlich zu einer Sommer-Uni nach Berlin ein und vergibt den Cornelsen Zukunftspreis.

Cornelsen Sommer-Uni
Mit einer exklusiven Sommer-Uni will die Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen einen neuen Schwerpunkt setzen und die persönlichen Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern stärken.

Wissenschaftliche Vorträge, praxisbezogene Workshops und die Arbeit an individuellen Entwicklungszielen geben vielfältige Anregungen zur Unterstützung des pädagogischen Alltags.
Die Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen übernimmt für alle Teilnehmenden die Kosten für die Tagung, die Unterbringung, die Verpflegung und ein Rahmenprogramm im Herzen der Metropole im Wert von über 1.000 Euro.

Die Sommer-Uni findet in diesem Jahr vom 25. bis 28.08.2020 im Hotel Grenzfall in Berlin-Mitte statt. Das Hotel liegt unmittelbar neben der Gedenkstätte Berliner Mauer.
Bewerbungen sind möglich bis zum 30. April 2020

Einziges Auswahlkriterium: die breite Mischung der Erfahrungen und Bedürfnisse, sodass Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, Fächer und Bundesländer aufeinandertreffen.

Zukunftspreis Schule
Die Schule steht vor großen Herausforderungen. Die Schülerschaft wird heterogener, die bildungspolitischen Anforderungen steigen. Guten Unterricht zu gestalten wird schwieriger. Wie gelingt es, die Talente jedes Einzelnen zu entfalten, digitale Technologien zu nutzen, den Schulalltag zu organisieren und ein respektvolles Miteinander zu fördern?

Alle zwei Jahre schreibt die Stiftung den Cornelsen Förderpreis Zukunft Schule aus, um die Erfahrungen und Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern aus der Praxis in die bildungspolitischen und wissenschaftlichen Anstrengungen zur Qualifizierung von Unterricht einzubinden.
Schule kann noch besser werden – prämiert werden Initiativen und Ideen, wie dies gelingen kann.
Bewerbungen mit einer Kurzdarstellung des Projekts sind bis zum 15. Oktober 2020 möglich. Die Preisverleihung erfolgt im Februar 2021.
(Fotos:SenBJF)

Auszeichnung für Thüringer Gymnasium:
Die Schule wurde im vergangenen Jahr für ihr Konzept zur Berufsorientierung mit dem „Zukunftspreis 2019“  ausgezeichnet.
Mit der Einrichtung eines Wahlpflichtfachs namens „thinkTECH“ reagiert das Gymnasium auf die Herausforderungen der Abwanderung und des Fachkräftemangels in der Region und bietet seinen Abiturientinnen und Abiturienten neue Perspektiven.
(Foto: Thüringer Ministerium BJS)

Kontakt
Die Cornelsen Kulturstiftung ist eine nichtrechtsfähige Stiftung in der treuhänderischen Verwaltung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

Deutsches Stiftungszentrum GmbH
im Stifterverband

Bernhard Sommer
Regionalbüro Berlin
Pariser Platz 6
10117 Berlin

Tel.: (030) 322982-342
Fax: (030) 322982-349
E-Mail: bernhard.sommer@stifterverband.de

Angaben nach § 5 TMD/§ 55 RfStv:
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.
Barkhovenallee 1
45239 Essen
Telefon: (02 01) 84 01 – 0
Telefax: (02 01) 84 01 – 301
E-Mail: mail[a]stifterverband.de

Quelle
Cornelsen Stiftung
www.berlin.de (Foto ganz oben)
Hotel Grenzfall

Hoeck-Stiftung

Sie ist eine der jüngeren Stiftungen des Landes Brandenburg: Am 15. Mai 2015 erhielt die Hoeck- Stiftung die Anerkennung durch die Stiftungsaufsicht, im Stiftungsverzeichnis unter der Nummer 222 vermerkt.

Stiftungszweck
Die Stiftung soll durch direkte Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe den sozialen Zusammenhalt der Menschen stärken, die Gemeinschaft insgesamt bereichern und das Zusammenleben der Menschen friedlich gestalten.

Sie hat den Anspruch, von der Stadt Eberswalde aus beginnend nach und nach auch regional, national und international tätig zu werden.
(Foto: Martin Hoeck und Mitarbeiterinnen der Eberswalder Kinderakademie der Johanniter unterzeichneten im Frühjahr 2019 eine Kooperationsvereinbarung. Die Kinderakademie konnte sich ebenfalls über eine Spende in Höhe von 1000 Euro freuen.)

Mit der Gründung der Hoeck-Stiftung wollen Ralph-Peter Hoeck und Martin Hoeck  an ihre Frau und Mutter Dagmar Hoeck erinnern, die am 15. August 2014 im Alter von nur 56 Jahren einem Hirntumor erlag.


Projekte

Stationäres Hospiz am Drachenkopf in Eberswalde
Das Hospiz will ein Ort des Lebens sein, in dem ein selbstbestimmtes und würdevolles Leben bis zuletzt möglich ist. Die Orientierung am christlichen Menschenbild ist hier die Grundlage. Sie ist die Richtschnur des ethischen Handelns in Pflege, Medizin und Seelsorge in diesem Haus.
Die Stiftung unterstützt die Arbeit des Hospizes.
Mehr Infos: Evangelischer Verein “Auf dem Drachenkopf” e.V.

Behindertenverband Kreis Eberswalde e. V.
Im Verband, mit dem die Stiftung seit dem Jahr 2015 kooperiert,wirken Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen und weitere engagierte Bürger für Menschen mit Behinderungen gemeinsam.

Sie geben individuelle Informationen zu behinderten- und sozialrechtlichen Problemen, praktische Hilfe bei Behördengängen und Antragstellungen (Wohnraum, Wohngeld, Schwerbehindertenausweis, Pflegegeld), Unterstützung im privaten Umfeld und mehr.

Kinder-und Jugendakademie Forscherhaus
Diese Einrichtung, bestehend aus Kindergarten und Hort, befindet sich in der Trägerschaft der Johanniter und wird ebenfalls von der Stiftung unterstützt.

Im Kindergartenbereich können bis zu 36 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren in einer großen offenen Gruppe betreut werden.
Die Grundlagen der pädagogischen Arbeit basieren auf den Ansätzen der Montessori-Pädagogik und der Wald-Pädagogik.

Im Hortbereich werden bis zu 165 Kinder von der ersten bis zur sechsten Klasse betreut. Er orientiert sich an dem pädagogischen Konzept der offenen Arbeit.
Durch die enge Zusammenarbeit der Hortpädagogen/-innen mit der Lehrerschaft der Grundschule, etwa durch Unterstützung im Unterricht und die Durchführung von Mittagsband und Neigungsunterricht, können die die Kinder sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag begleitet werden.
(Fotos: Johanniter Eberswalde; Ulrich Wessollek)

Diplomatischer Salon
Die Hoeck-Stiftung organisiert die Veranstaltungsreihe „Diplomatischer Salon – Die Welt zu Gast in Eberswalde bzw. Wittenberge“. Eingeladen werden Botschafter aus aller Welt zu einem Diskussionsabend, um mit ihnen in einem offenen Dialog über die aktuelle Situation in ihrem Heimatland und ihr Verhältnis zu Deutschland ins Gespräch zu kommen.

Am 16. Dezember 2019 war der Botschafter der Volksrepublik China, S.E. Ken Wu,  an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE) zu Gast.

 

 


Spenden sind willkommen

Weitere Infos hier!

Kontakt
Hoeck-Stiftung
Frankfurter Allee 57
16227 Eberswalde
D – Deutschland

Mobil.: 0162-71 66 198
Fax: 03334 – 58 48 989
inf(at)hoeck-stiftung.de

Quelle und Fotos
Hoeck Stiftung

13. “Diplomatischer Salon – Die Welt zu Gast in Eberswalde”

Der chinesische Botschafter S.E. Ken Wu ist Gast der nunmehr 13. Auflage des Diplomatischen Salons der Hoeck Stiftung – unsere Stiftung des Monats Dezember.

Er spricht über die  aktuellen Entwicklungen in China und über die Beziehungen zwischen seinem Heimatland und Deutschland.

Anschließend wird zur Diskussion eingeladen.


Zeit:

16. Dezember 2019
Beginn um 18.30 Uhr
Einlass ab 18.00 Uhr

Ort:
Hochschule für Nachhaltige Entwicklung
Stadtcampus, Haus 1
Hörsaal 01.103
Schicklerstr. 5
16225 Eberswalde

 

 

Quelle:
Hoeck Stiftung
Foto Botschafter: www.china-botschaft.de

 

Stiftungen gestalten Zukunft! – 10. Stiftungstag in Berlin

Über 200 Teilnehmende diskutierten, vernetzten sich und gaben Impulse – erstmals fand der Stiftungstag nicht in Marktform sondern in einem Vernetzungs-Konferenz-Format in der Konferenzzone des Roten Rathauses statt.
Wir waren dabei!

Stiftungs-Zukunfts-Labs widmeten sich Themen von der Digitalisierung bis hin zur Zukunft des Berliner Immobilienmarktes.
Ein Empfang anlässlich des 10. Jubiläums des Stiftungstages ließ die Veranstaltung festlich ausklingen.

Eröffnet wurde sie vom Regierenden Bürgermeister Berlin, Michael Müller und von der Veranstalterin Carola Schaaf-Derichs, Geschäftsführerin der Landesfreiwilligenagentur Berlin (links im Bild, rechts: Sylke Freudenthal, Vorstand Veolia Stiftung.)

 

 

Mit der Frage „Stiftungen gestalten Zukunft – wie und womit?“ beschäftigte sich der Stiftungs-Talk mit
— Felix Oldenburg, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen
— Sylke Freudenthal, Vorstand der VEOLIA STIFTUNG
— Gemina Picht, FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit
— Jan Feddersen, Vorstand Queeres Kulturhaus | E2H
(Moderation: Shelly Kupferberg, Deutschlandradio)

Einige Gedanken aus der Diskussion:

Felix Oldenburg:
Die Stiftungen müssen sich aktualisieren. Wird die gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklung in der Stiftungsszene deutlich? „Wir sollten mit dem Stiftungsmodell kreativ umgehen, nicht nur Gelder in Stiftungshand geben sondern z. B. auch Unternehmen. Das heißt, strukturell selbst zu erfüllen, was die gesellschaftlichen Anforderungen verlangen.“

Sylke Freudenthal:
Zu den Grundsätzen guter Stiftungspraxis sollte neben der Einhaltung des Grundgesetzes, neben Transparenz auch der Gedanke der Nachhaltigkeit gehören („Unternehmenskultur jenseits des Altstoffe-Sammelns.“).

Gemina Picht:
Die Frage „Welche Gesellschaft werden wir gewesen sein?“ setzt uns in die Verantwortung, eine „Enkeltaugliche Gesellschaft“ zu formen. Dies verlangt u. a., jedem politischen Spannungsfeld mit dem Maßstab demokratischer Prinzipien zu begegnen.
Nicht aus den Augen zu lassen ist auch die Frage: Was passiert mit dem Einzelnen?
Die Stiftung FUTURZWEI z. B. berichtet über „Geschichten des Gelingens“, welche jeweils erfolgreiche Projekte vorstellen.

Jan Feddersen:
Stiftungen sollten auch Botschafter einenr offenen Gesellschaft sein.
Es sollte keine Sonderbereiche geben. „Wir alle sind Teil des großen Konzertes. Wir, die das Gute wollen, sind die Mehrheit, sind mehr als die Quertreiber.“

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Jubiläumstorte zum Ausklang des Tages:
Christian Gaebler, Chef der Senatskanzlei,
ist hier der Maître Chocolatier.

 

 


Quelle und Fotos

Stiftungstag Berlin
Stiftung INVITRUST (Stiftungs-Talk)

 

30 Jahre Mauerfall – Matinee im Schloss Glienicke

Die Glienicker Brücke ist wohl einer der symbolträchtigsten Orte der Grenzöffnung in den Ländern Brandenburg und Berlin. Die Brücke wurde am 10. November 1989 um 18 Uhr für den grenzüberschreitenden Verkehr geöffnet.

Im Schloss Glienicke wird anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Mauerfalls an die Geschichte dieses Ortes erinnert.

Mit:
Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksbürgermeisterin Steglitz-Zehlendorf,
Mike Schubert, Oberbürgermeister von Potsdam
Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr, Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Außerdem:
Vortrag „Die Glienicker Brücke – Schauplatz der Geschichte“ mit Thomas Blees, Autor des gleichnamigen Buches
Filmvorführung „Geheimnisvolle Orte – Klein Glienicke“ von Jens Arndt, Regisseur und Drehbuchautor

Zeit:
10. November 2019, 11 Uhr

Ort:
Schloss Glienicke
Königstraße 36
14109 Berlin

Quelle:

 

Stiftung NaturTon

Die Zukunft von Klima und Umwelt liegt in der Verantwortung jedes
Menschen. Die Musiker der Staatskapelle Berlin möchten mit der 2009 gegründeten Stiftung NaturTon ein Zeichen für ihr Engegement für den Klimaschutz setzen.

Stiftungszweck
Die Stiftung fördert global Klima- und Umweltschutzprojekte, die im
Einklang mit deren sozialen Umfeld nachhaltig dem Schutz und Erhalt der Erde dienen.

Partner der Stiftung ist der World Wildlife Fund (WWF) als grösste private Naturschutzorganisation der Welt.

Orchester des Wandels

Um auch weiteren Klimaschutz-Aktivitäten und weiteren Mitstreitern eine Plattform zu bieten, erdachten die Stifter die übergeordnete Initiative
Orchester des Wandels.

Ausschlaggebend waren dafür mehrere Gründe:
Ohnehin sind Musiker oft ausdrückliche Naturliebhaber, suchen in der Natur Ausgleich zu den Anforderungen ihres Berufes. Viele von ihnen widmen sich aktiv dem Naturschutz.
Konzerte in Entwicklungsländern und der Austausch mit Kollegen aus der ganzen Welt haben außerdem das Bewusstsein für die sozialen Aspekte der Umweltproblematik geschärft.

Und weil Orchestermusiker schon von Berufs wegen an einem Strang ziehen, war es nur logisch, auch die Umweltschutz-Aktivitäten der einzelnen Kollegen als wirkungsvolle Team-Arbeit zu organisieren.
Seit 2011 finden regelmäßig „Klimaknzerte“ statt, deren Einnahmen Klimaprojekten zugute kommen.

Schnell konnten auch namhafte Dirigenten wie etwa Daniel Barenboim oder Zubin Mehta (Foto) mit ins Boot geholt werden.


8. Klimakonzert 2019

Am 31. Mai luden das Orchester des Wandels und Patricia Kopatchinskaja (Foto) zum bereits 8. Klimakonzert, »Dies Irae«, in das Berliner ewerk ein.
Die Einnahmen des Benefizkonzertes flossen in das WWF-Projekt »New Life on Lower Pruth River«, das von Patricia Kopatchinskaja mitinitiiert wurde und sich für die Renaturierung von Auenwäldern im Flussdelta des Pruth in Moldawien einsetzt:

Renaturierung des Auenwaldes am Pruth in Moldawien
Der Pruth ist ein 953 km langer Nebenfluss der Donau. Seine Quelle liegt in den ukrainischen Ostkarpaten nahe der rumänischen Grenze. Im längsten Teile seines Laufes markiert der Pruth die Grenze zwischen Rumänien und Moldawien.
Die Schwemmgebiete des Pruth sowie die angrenzenden Auenwälder sind sowohl für die regionale Süsswasserversorgung also auch als Vogelbrutgebiete von großer Bedeutung.
Bedroht sind die Auen des Pruth vom Klimawandel und von einer wenig nachhaltigen Landwirtschaft.

Bereits der Erlös des 2. Klimakonzerts kam diesem Projekt („New Life on Lower Prut River“) zugute. Projektstart unter Leitung des WWF war noch im gleichen Jahr, 2012.

Mittlerweile hat sich die Anpflanzungsfläche auf 2000 ha erweitert.
Dies ist die erste deutsche Initiative in dieser Region. (Fotos: WWF)


Mitmachen für alle
Man muss nicht Musiker sein, um die Projekte der Stiftung zu unterstützen!

Mit einer Zustiftung erhöht sich das Grundkapital. Und sobald eine Zahlung ab 200€ eingeht, wächst der virtuelle Spendenbaum:
200€ lassen ein Blatt sprießen, 1.000€ einen Zweig und 10.000€ einen ganzen Ast. Bei geringeren Beträgen wird eine Spende empfohlen.

Hier finden Sie dazu mehr Infos.

Kontakt
Stiftung NaturTon
c/o Orchester des Wandels
Unter den Linden 7
10117 Berlin

Quelle und Fotos
Stiftung NaturTon

Stiftung SPI

Ob Altenpflege, Heilpädagogik, Unterstützung bei der Integration Jugendlicher – die SPI Stiftung widmet sich einem weit gefächerten sozial orientierten Spektrum.

Stiftungszweck
Die Stiftung Sozialpädagogisches Institut Berlin »Walter May« ist eine Stiftung des Landesverbandes der Arbeiterwohlfahrt Berlin.
Sie verfolgt die Ziele der Arbeiterwohlfahrt und soll mit dazu beitragen, eine Gesellschaft zu entwickeln, in der sich jeder Mensch in Verantwortung für sich und das Gemeinwesen frei entfalten kann.

Der Namensgeber Walter May (1900-1953) war Schulrat in Berlin und  spielte als Vertreter Berlins u. a. eine wichtige Rolle bei der Errichtung der Deutschen Forschungshochschule in Berlin-Dahlem.

Handlungsfelder
– Träger von Fachschulen
– Förderprogramme
– Sozialer Integration
– Jugendarbeit
– Angebote zur Suchthilfe
– Hilfe für Kinder und Jugendliche und deren Familien

Projekte
Die Handlungsfelder der Stiftung SPI umfassen ein breites Themenspektrum, das sich in Angeboten und Projekten für verschiedene Zielgruppen widerspiegelt. Die Einrichtungen sind in Berlin und im Land Brandenburg angesiedelt und darüberhinaus bundesweit tätig.

Einige Beispiele:

Lebenszeit – Kinder, Jugendliche, Familien, alte Menschen
Gesund mit beiden Beinen im Leben zu stehen, dafür werden die Wurzeln in der Kindheit gelegt. Die Stiftung SPI verfolgt das Ziel der Jugendhilfe, positive Lebensbedingungen zu schaffen, Unterstützung zu leisten, auch für Familien, und negative Stigmatisierung und daraus möglicherweise folgende „selbsterfüllende Prophezeiungen“ zu vermeiden.

Ein weiteres Hauptaugenmerk der Stiftung liegt auf dem Prozess des Alterns und der Betreuung im Alter. Die Stiftung hilft dabei, Risiken zu begegnen und die Chancen zu gestalten.

Wohnen und Betreuen
Der Erhalt der Wohnfähigkeit, d. h. insbesondere auch der Fähigkeit alleine zu wohnen, ist sehr wichtig für alle weiteren Formen von Beratung und Behandlung. Hierfür werden entsprechende Projekte entwickelt und gefördert.

Flucht, Einwanderung und Migration
Die aktuell hohen Zuwanderungszahlen nach Deutschland stellen eine große gesellschaftliche Herausforderung dar. Dies gilt für Berlin genauso wie für die Mittel- bzw. Kleinstädte oder ländlichen Räume in Brandenburg. Die Stiftung SPI unterstützt in den Themenfeldern Frühe Bildung, Jugendhilfe und Familienbildung, Wohnen und Ausbildung sowie Stadtentwicklung.

Unterstützung für junge, unbegleitete Geflüchtete
Unbegleitete Kinder und Jugendliche kommen meist stark belastet nach Deutschland.  Sie haben Krieg erlebt, haben die Trennung und/oder den Verlust (von) der Familie erlitten und sind oft völlig unsicher, was Weichenstellungen für ihre eigene Zukunft anbelangt.

Die Stiftung SPI befähigt junge Menschen, sich zu beteiligen. Sie werden sozialpädagogisch betreut, erlernen alltagsnah Grundzüge der deuteschen Sprache und erhalten Angebote für psychologische Betreuung und Rechtsberatung. Qualifizierende Bildungsangebote erleichtern darüberhinaus die Integration in unsere Gesellschaft bzw. die Rückkehr in die Heimatländer, und verknüpfen Beratung und Bildung.

Die fluchtbedingte Zuwanderung hat auch erhöhten Bedarf an Betreuungsplätzen in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen zur Folge. Einhergehend damit werden zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher benötigt.
Für Menschen mit Fluchterfahrung bestehen noch formale Hürden für die Anerkennung ausländischer Abschlüsse. Auch das Fehlen von formalen Zeugnissen erschwert ihnen den Zugang zu Ausbildungsgängen.
Die Stiftung SPI unterstützt bei der Vorbereitung für eine 3-jährige Ausbildung.

Kultur und Freizeit
Ob Konzerte, Ausstellungen, Theateraufführungen, Bandproben oder Stadtführungen – das Spektrum an Angeboten in den Stiftungseinrichtungen und innerhalb von Projekten ist groß. Kulturelle Teilhabe  bedeutet Partizipation am kommunikativen Geschehen einer Gesellschaft. Kultur hat einen Bildungsauftrag – auch daher das vielfältige Engagement der Stiftung SPI auf diesem Gebiet.

Veranstaltungstipp
Der Veranstaltungskalender der Stiftung bietet für Jedermann etwas Passendes, sei es eine Beratung, ein Ausflug, Bastelnachmittage und vieles mehr.

Ganz aktuell:
Halloween im Schlosspark Bad Freienwalde
Weitere Infos hier.

Kontakt

Stiftung SPI
Sozialpädagogisches Institut Berlin »Walter May«
Müllerstraße 74
13349 Berlin
Telefon: 030 4597930
Fax: 030 45979366
E-Mail: info(at)stiftung-spi.de

Quelle und Fotos
Stiftung SPI

 

Theater in Werder

Ab 18.10. präsentiert das freie Theater Comédie Soleil
in Werder (Havel) Arthur Millers „Tod eines Handlungsreisenden“.
Das berühmte Familiendrama erzählt vom Untergang des früher einmal erfolgreichen Vertreters Willy Loman und den Lebenslügen einer ganzen Gesellschaft – hoch emotional, packend und tieftraurig.

Das Theater ist eine Einrichtung der Stiftung SPI – Sozialpädagogisches Institut Berlin „Walter May“ – unserer Stiftung des Monats Oktober.

(Die aufwändige Inszenierung wird ermöglicht durch eine Förderung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) des Landes Brandenburg.)

Zeit:
18., 20.,26., 27. Oktober 2019 (weitere Termine im November)
Uhrzeit siehe Spielplan!

Ort:
Theater Comédie Soleil
Eisenbahnstraße 210
14542 Werder (Havel)
Telefon 03327 – 54 72 35

Quelle:
Theater Comédie Soleil

 

Kampagne „Stiftungsreform jetzt“

Die Arbeit deutscher Stiftungen und damit deren gemeinnütziges Engagement wird durch die Zersplitterung im deutschen Stiftungsrecht erschwert. Die derzeitigen Rahmenbedingungen, wie wachsende Bürokratie, Rechtsunsicherheit und Niedrigzinsen, schränken in vielfacher Weise die Verwirklichung der Stiftungszwecke ein.

Aus Sicht des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen ist deshalb eine Reform des deutschen Stiftungsrechts lange überfällig – der Verband bittet deshalb die Stiftungen um Unterstützung!

Quelle
Bundesverband Deutscher Stiftungen

 

Checkpoint Charlie Stiftung

Der «Checkpoint Charlie» war der bekannteste Grenzübergang in Berlin, der lediglich für Ausländer, Diplomaten sowie Angehörige der alliierten Streitkräfte offen war. Im Jahr 30 nach dem Fall der Berliner Mauer ist dieser Ort nach wie vor eine beliebte Touristenattraktion.

Auch nach dem Abzug der amerikanischen Schutzmacht galt die Bestrebung, diese einzigartigen Kontakte zu pflegen und zu intensivieren.
In Dankbarkeit gegenüber den Leistungen, die die Vereinigten Staaten für die Stadt Berlin erbracht haben, entschloss sich das Abgeordnetenhaus des Landes Berlin 1994, die nachhaltige Pflege dieser Beziehungen einer Stiftung anzuvertrauen.

Diese erhielt den Namen jenes Grenzüberganges, der für Berlin zum Inbegriff amerikanischer Präsenz während des Kalten Krieges wurde – Checkpoint Charlie Stiftung.

Stiftungszweck
Zweck der Stiftung ist die Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der USA in Berlin in den Jahren 1945 bis 1994.

Seit dem Beginn ihrer Arbeit im Sommer 1995 hat die Stiftung 710 deutsch-amerikanische Projekte geplant, organisiert und mit über zwei Millionen Euro unterstützt.

Projekte
Die Projekte der Stiftung reichen von Lehrer- und Schüleraustauschen, von Schul-Partnerschaften bis hin zur Förderung einzelner Initiativen. Die Stiftung betreut ebenfalls einen großen Teil aller nicht-staatlichen Programme Berlins mit seiner Partnerstadt Los Angeles.
(Foto: US Lehrkräfte besuchen das Abgeordnetenhaus von Berlin)

Pläne für den Checkpoint Charlie: Schluss mit der Brache
Seit vielen Jahren kann der historische Ort in seinem Gesamtbild nicht mehr mit seiner gesellschaftspolitischen Bedeutung Schritt halten. Das Areal verkommt nach Ansicht von Kritikern zu einer Art banalem Disneyland – samt nachgebautem Checkpoint. Als Gegenpol hatte der Senat zuletzt eine «Black Box» aufgestellt, die an den Kalten Krieg erinnert.

Nach dem Bebauungsplanentwurf des Berliner Senats soll nun östlich der Friedrichstraße ein schon lange angedachtes Museum des Kalten Krieges errichtet werden, das in Händen der Stiftung Berliner Mauer liegen soll. Für die Ausstellungsräume ist ein 3000m² großes Areal in einem mehrstöckigen Gebäude vorgesehen.
(Foto ©dpa, berlin.de)

Die Friedrich-/Ecke Zimmerstraße als Ort der DDR-Grenzübergangsstelle und des westalliierten Kontrollpunktes ist einer der bekanntesten Mauerorte:
Anlässlich eines neuen Ausstellungsvorhabens sucht die Stiftung Berliner Mauer Zeitzeugen, die ihre Erinnerungen an diesen historischen Ort (mit-)teilen möchten.

Auf dem zweiten Teil dieses östlichen Grundstücks soll Platz für Wohnungen Gewerbe in einem Umfang von 13 500 Quadratmetern geschaffen werden. 30 Prozent der Wohnungen sollen Sozialwohnungen werden.
(Quelle: Berlin.de)

Kontakt
Checkpoint Charlie Stiftung
Bismarckstr. 63
12169 Berlin
Tel: +49 30 844906-0
E-mail: info@cc-stiftung.de

Quelle und Fotos
Checkpoint Charlie Stiftung
1.Foto oben: Bundeszentrale für Politische Bildung (©AP)
www.berlin.de

Stiftungen für Klimawandel

Am 20. September findet der dritte globale Klimastreik statt. Weltweit gehen Menschen auf die Straße, um für die Einhaltung des Paris-Abkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung zu protestieren.

Auch Umweltstiftungen wie der WWF und der NABU tragen zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele bei.
Der Bundesverband Deutscher Stiftung unterstützt diese Initiative.

Quelle
Bundesverband Deutscher Stiftung